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Der JOSEFSTAG 2019 Ein Bericht von unserem Ortsvorsteher Josef

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Nach einem „konstruktiven“ Vorgespräch am Mittwoch, 13.03.2019 im Gasthaus Mecky war der FESTTAG, der NAMENSTAG, geplant und organisiert.

Petrus war den anfänglich 9 Josefs gut gestimmt und so ging es am Josefstag, Di 19.März, froh gelaunt ab dem Kindergarten los. Einbiegend in die „Prümburg“ führte das Wander-Wallfahrtstrio Jupp Schäfer, Jo Bohlen und Juppi Thewes die Josefs hinauf „Auf Oehlingen“ durch die „Hunau“ zur Autobahn hoch; rechtsseitig entlang der Autobahn ging es anschließend Richtung Macherbach zielgerichtet zur Josefs-Kapelle.

Hier erwarteten die Wander-Wallfahrtsgruppe Organist Josef Müller aus Macherbach und Vorsänger Kirsch Jupp. Mit voller Klangfülle, begleitet von Josef Müller am  Klavier, wurde das vierstrophige Josefslied gesungen, sowie einige Kerzen gespendet und angezündet.

Geläutert und hungrig strebte die Gruppe anschließend das Gasthaus „Zum Pflug“ an, wo die Wallfahrer von Wirt Rudi Nürnberger, Bedienung Tanja Alt und einem weiteren Josef, dem mittlerweile 11. Josef freudig und herzlich empfangen wurden.

Ein GROßES DANKE SCHÖN gab es hier für WIRT RUDI, der extra für die Josefs-Schar sein GASTHAUS  geöffnet hatte.

Bestens gestärkt und gut ausgeleuchtet vom Vollmond nahmen die Josefs zu späterer Stunde ohne Problem den Heimweg nach Aschbach auf.

P.S. Vereinzelt gab es am nächsten Tag „Kater“ sprich „Muskelkater“, so dass man überlegt im nächsten Jahr einen Physiotherapeuten zur Betreuung zu verpflichten.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Der STORCH ist in ASCHBACH gelandet

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Der Storch hat letzte Wochenende seinen Antrittsbesuch in Aschbach geflogen. Wie die Jahre zuvor suchte er seinen Landeplatz in den Theelwiesen auf dem Mast der ehemaligen Winderenergieanlage auf. Hier hatten vor Wochen die engagierten Männer der Familien Priesnitz und Buchheit unter der Regie von Horst Priesnitz eine Horstunterlage für den Storch gebaut.

Seither wurde auf die Wiederkehr gehofft.

Nachbarin Rita Willms hatte nun seit 15. März als Augenzeugin das Vergnügen, die Ankunft des Storches zu beobachten und zu fotografieren. Der Storch habe den vorbereiteten Horst begutachtet und habe geklappert.

Wird er wieder kommen?

Auch Horst Priesnitz hat den Storch in den vergangenen Tagen beobachtet und nachfolgende Bilder zur Verfügung gestellt.

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CDU Ortsverband Aschbach – Aufruf: Wir sammeln Wasserspielzeuge für den Henselhofer Brunnen

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Bereits im letzten Jahr haben Herbert und Marianne Backes den Platz am Henselhofer-Brunnen mit einem „Kannenbaum“ ergänzt. Dies wollen wir weiter unterstützen. Damit auch in diesem Sommer der Henselhofer-Brunnen zu einem kleinen Wasserspielplatz wird, sammeln wir ausrangierte Wasserspielzeuge.

Wer gerne spenden möchte, melde sich bei Herbert Backes: 06881-8638

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CDU Ortsverband Aschbach: !!!Achtung spielende Kinder!!!

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Der Frühling steht vor der Tür und das bedeutet auch, dass Kinder wieder vermehrt draußen spielen werden. Obwohl in Aschbach in allen Nebenstraßen Tempo 30 gilt, ist es doch häufig zu beobachten, dass dieses Tempolimit missachtet wird. Um auf die spielenden Kinder in unseren Straßen aufmerksam zu machen, spendet der CDU Ortsverband fünf sogenannte „Streetbuddy Kids“. Diese werden an kritischen Straßenpunkten in Aschbach aufgestellt, um an die Vernunft der Autofahrer zu appellieren.

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Theaterverein Theelperle Aschbach…Manchmal darf’s auch Shakespeare sein und Hotel Mama forever

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Unser Ortsvorsteher informiert – SPENDEN für TAFEL LEBACH, KITA ASCHBACH,KINDERFEUERWEHR und JUGEND MV ORPHEUS

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Hubert SCHÖN heißt der Wohltäter, der dieser Tage Spenden bereit hatte für die Tafel Lebach, die Kita Aschbach, die Kinderfeuerwehr der Stadt Lebach und die Jugend des Musikvereins Orpheus Aschbach.

Dass Hubert Schön eine soziale und kulturelle Ader hat, wissen viele Aschbacher: Er unterstützt kulturelle und sportliche  örtliche Veranstaltungen, er besucht mit der Aschbacher Feuerwehr die Kita oder er fährt die Kita-Kinder zu Besuch bei der Polizei oder zum Besuch des Krankenhauses. Hubert hat stets für die Aschbacher Kinder u.a. auch bei der alljährlichen Kinderferienaktion ein offenes Ohr.

Vor einiger Zeit wurde der Löschbezirksführer Hubert 60 Jahre alt und er wurde von seiner Familie mit einer tollen Geburtstagsfeier überrascht.

Nun überraschte er die Obengenannten mit Spenden, die er anlässlich seines runden Geburtstages als Geschenke erhalten hatte. In der Kita Aschbach überreichte er die Schecks:

  • 1000 € übergab er an Fr. Astrid Weber für die Lebacher Tafel, die dieses Geld nach dem verheerenden Brand sehr gut verwenden kann;
  • 500 € erhielt die Kita-Leiterin Fr. Rita Kreutzer, die mit dieser Spende Spielgeräte für den Außenbereich kaufen will,
  • 500 € konnte der Schatzmeister des Musikvereins Aschbach Karl-Heinz Schröder in Empfang nehmen für die Förderung der Jugend des  MV Orpheus
  • und weitere 500 € hatte der Löschbezirksführer parat für die Leiterin der Kinderfeuerwehr der Stadt Lebach, Fr. Lisa Schirra und die Stellvertreterin Fr. Ramona Schirra, die dieses Geld für die Förderung der Kinderfeuerwehr verwenden.

Seit 09.03.2019 ist die bauliche Sanierung des Hangrutsches in der Waldstraße abgeschlossen: Bürgersteig und Treppenanlage sind, gottseidank, wieder frei begehbar. Die Ampelanlage in der Waldstraße ist abgebaut, sodass die Waldstraße wieder frei befahrbar ist. Wie geht es weiter? Der sanierte Hang wird bei entsprechender Witterung mit einer Nassansaat begrünt.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Abschluss Hangsanierung Waldstraße

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Unser Ortsvorsteher informiert – Landesbester Kfz-Mechatroniker kommt aus Aschbach!

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Etwas „Benzin im Blut“ hat er schon: Raphael SCHÖN unser landesbester Kfz-Mechatroniker aus Aschbach. Nach seinem Abitur auf dem „Geschwister-Scholl- Gymnasium“ ging es für ihn nicht ins Studium sondern direkt in die Lehre, Gen-mäßig, als Sohn von Kfz-Meister Hubert SCHÖN, eingestimmt in den Kfz-Bereich, wo er glänzend abschloss.

Einen herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zu diesem „SCHÖNEN“ Erfolg auf Landes- und schließlich auch auf Bundesebene.

Nach der verkürzten, sehr erfolgreichen Ausbildung als Landesbester absolviert er gegenwärtig die Meisterschule, in Vollzeitform, in der Handwerkskammer des Saarlandes in Saarbrücken. In vier Bereichen (Berufs- und Arbeitspädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Fachtheorie und Fachpraxis) geht’s  hier motiviert zum Meisterbrief, den er zu Schuljahresende, Ende JUNI, in der Hand haben will.

Der engagierte Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Aschbach und Fußballer der SG Thalexweiler/Aschbach blickt optimistisch in die Zukunft: Beruflich könnte die Übernahme der elterlichen Werkstatt durchaus sein Ziel sein.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Bienenvolk gestohlen

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Aschbacher Imker sind fassungslos

Groß war die Vorfreude und Erwartung der Hobby-Imker Peter SCHMITT und Franz-Josef FORSTER auf ihre erste HONIGERNTE, die Frühtracht 2019.

Letztes Jahr begannen die beiden Hobby-Imker, auf Anregung von Tom Forster und Till Schmitt mit der Aufzucht und Pflege ihres ersten Bienenvolkes.  Mit viel Begeisterung, Interesse und angeeignetem Fachwissen brachten die beiden Hobby-Imker ihr erstes Bienenvolk bestens über den Winter. Wanderer und Eltern/Großeltern mit Kindern konnten hier, „Auf Öhlingen“ (Verlängerung der Straße „Zur Brümburg“), Rast machen und von einer Bank aus den fleißigen Bienen zuschauen.

Umso größer war das Entsetzen, als man vorletzten DIENSTAG (26.Febr.) feststellen musste, dass das Bienenvolk komplett mit dem neuen Kasten gestohlen war. Morgens zwischen 7 und 8 Uhr muss der Dieb mit einem Fahrzeug (es waren Spuren feststellbar) alles gestohlen haben.

P.S.: Hinweise – Beobachtung eines verdächtigen Fahrzeuges am Dienstag, 26.02.2019 -, die zur Aufklärung dieses Vorfalles dienen, können bei den beiden Hobby-Imkern oder bei der Polizei Lebach, die zur Anzeigenaufnahme vor Ort war, gemacht werden.

Hier noch mal die Bilder zum Vergrößern als Galerie zusammengefasst.

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In Aschbach tut sich was!!! Eröffnung eines „Sonntagscafés“

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Die KAB Aschbach startet in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Aschbach (HVA) unter dem Namen „Sonntagscafé“ eine ganz neue Veranstaltungsserie.

An jedem dritten Sonntag im Monat öffnet das Café im Maternusheim um 15:00 Uhr seine Pforten (Änderungen vorbehalten). Wie es sich für ein richtiges Café gehört, werden Kaffee, Kuchen und andere Getränke angeboten, aber das ist nur die Beigabe. Die eigentliche Zielsetzung ist, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir starten mit der Präsentation der Historie von Aschbach und hoffen auf eine spannende und informative Diskussion, in die sich jeder Teilnehmer einbringen kann. Wir sind aber auch offen für andere Themen.

Für die Auftaktveranstaltung am 17.03.2019 um 15:00 Uhr konnte die KAB den Historiker, Frater Wendelinus (Johannes Naumann) gewinnen Er wird die Geschichte von Aschbach von den Anfängen bis zum 1. Weltkrieg Revue passieren lassen und steht anschließend dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

Nach dieser Auftaktveranstaltung wollen wir uns dann Schritt für Schritt jeden Monat ein Stück näher an die Gegenwart herantasten.

  • Die zwanziger und dreißiger Jahre
  • Der Zweite Weltkrieg
  • Die Nachkriegsjahre bis zum Inkrafttreten des Grundgesetzes
  • Die fünfziger Jahre
  • Die sechziger Jahre
  • unn…sprooche…sprooche…sprooche

Der Historische Verein wird aus seinem Bestand an Bildern, Dokumenten und zeitgenössischer Musik die einzelnen Zeitabschnitte sichtbar und hörbar machen.

Alle Interessierten, ob jung oder alt, Vereinsmitglied oder auch nicht, sind herzlich eingeladen.

 Die Initiatoren freuen sich auf Ihren/euren Besuch.

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Raphael Schön landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker

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In der Saarbrücker Zeitung vom 28.02.2019 – Ausgabe Saarlouis – wurde unter dem Titel „Auf dem Weg zum Autoflüsterer“ der Aschbacher Raphael Schön als landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker vorgestellt.

Den ausführlichen Bericht, der Saarbrücker Zeitung, Lokalteil Saarlouiser Ausgabe finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch an Raphael, der im übrigen in dritter Generation als Kfz Mecha(tro)niker im Kfz Betrieb vormals Gerhard Schön heute Hubert Schön in Aschbach groß geworden ist.

Dieses mindestens 50 Jahre alte Foto von der Tankstelle Schön spricht zweifelsfrei für einen traditionsreichen Betrieb.
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Unser Ortsvorsteher informiert – Jupp & Jäb in der SR 3 Radiokappensitzung

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Ein volles Haus und eine Super-Stimmung gab es im Bürgerhaus Dudweiler bei der diesjährigen Radiokappensitzung des SR 3. Eberhard Schilling und Michael Friemel moderierten gemeinsam mit dem Elferrat aus SR-Moderatoren und SR-Comedians das Programm.

Drei Stunden lang strapazierten im vollbesetzten Bürgerhaus landesweit bekannte Büttenredner-innen die närrischen Lachmuskeln.

Unter ihnen auch unsere „Aschbacher Narrekäpp“ „Jupp&Jäb“ alias Simon Müller und Fabian Schröder mit ihrem Beitrag in der Bütt.

Nachdem die Beiden im November auf dem Halberg beim  Vorstellungsabend des Büttennachwuchses ( Mindestalter 18 Jahre und weniger als 5-jährige Bühnenerfahrung) einen hervorragenden 2. Platz erzielten, erhielten sie die Einladung zur landesweiten „SR3 Radiokappensitzung“.

Eine tolle Auszeichnung für „Jupp & Jäb“ und die Aschbacher Narrekäpp!!!

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Unser Ortsvorsteher informiert – SPENDE für die KINDER- und JUGENDWEHR

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Nachdem wir den Strom für unseren Weihnachtsbaum 2018 nicht mehr bei Herrn Albert Schommer anschließen konnten, hatte dessen Nachbar, Herr Christoph SCHIFFMANN sich sofort hilfsbereit erklärt, in die Bresche zu springen und so unserer Feuerwehr den Stromanschluss ermöglicht.

Hr. Christoph SCHIFFMANN betreibt im Nachbarhaus seit mehreren Jahren ein Spezialgeschäft für ORTHOPÄDIE; der freundliche Geschäftsmann spendete das vom Ortsvorsteher bereitgestellte Geld für den verbrauchten Strom unserer Kinder- und Jugendwehr Aschbach.

Der Jugendwart der Feuerwehr Aschbach Raphael SCHÖN konnte letzte Woche mit einem herzlichen Dank die willkommene Spende für die Förderung der Aschbacher Kinder- und Jugendwehr entgegennehmen.

von links: Christoph Schiffmann und Raphael Schön
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Unser Ortsvorsteher informiert – Hangsanierung Waldstraße – Aschbacher Kohle tritt zutage

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Mittlerweile ist die Sanierung in vollem Gange: Ein großer Bagger und ein Spezialbagger der Firma Sidla&Schönberger sind von morgens früh bis abends spät im Hang im Einsatz.

Im unteren Bereich des Hanges wurden ringförmig mehrere Stabilitätspfeiler im Boden betoniert; dabei hebt der Spezialbagger große etwa vier Meter tiefe Gruben aus, in die dann im Hydro-Zement-Verfahren eine Zementmischung und Erde ,in der Grube vermischt, eingefüllt werden.

Nachdem bei den Sanierungsarbeiten schon zwei verfüllte Stollen zum Vorschein kamen, kam letzte Woche auch Aschbacher Kohle zutage. Da die Kohle nicht die Festigkeit der Kohle aus großer Tiefe hat und die Dicke des Vorkommens nur etwa 20-30 cm vorwies, war es auch sehr wahrscheinlich früher nicht profitabel sie abzubauen.

(An dieser Stelle ein Hinweis von Hildegard Groß auf einen Artikel Aschbach und sein „Steinkohlebergwerk“ im 1. Aschbacher Heimatheft Seite 68 ff.

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Pilgerreise der KAB Aschbach nach Salette und in die Provence

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Die KAB Aschbach bietet im Juni 2019 eine Pilgerreise nach Salette und in die Provence an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Das Anmeldeformular steht Ihnen ebenfalls zum Download und Ausdrucken zur Verfügung.

An dieser Stelle noch ein Hinweis bezüglich der Kosten. Zu dem im Prospekt angegebenen Preis kommen noch die Eintrittsgelder (ca 50€) und die Kurtaxe hinzu.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Landeplatz für STORCH in ASCHBACH gebaut!

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Kommt der Storch wieder zu uns?

Diese Frage wird sich wohl im März/April von selbst beantworten. In den letzten drei Jahren landete immer wieder ein Weißstorch auf dem Mast der ehemaligen Windenergieanlage von Stefan Buchheit in Aschbach.

Nachdem ein Sturm vor einigen Jahren die Rotorblätter der Windenergieanlage zerstört hatte, stand der Mast unbenutzt in der Theelwiese, bis Horst Priesnitz eine Idee hatte: Naturfreund und Tierliebhaber Horst Priesnitz fand in Stefan Buchheit und in seinem Sohn Sascha Priesnitz schnell Mitstreiter für seine Idee, einen „Rohbau“ für ein Storchennest,auch Horst genannt, auf den Mast zu bauen. Mit großem Engagement vereint, zu fünft, bauten Horst Priesnitz, Stefan Buchheit, Sascha und Mike Priesnitz und André Buchheit an einem Samstag zunächst ein Gerüst um den Mast herum, um das notwendige Baumaterial in die luftige Höhe von 12 Metern schaffen zu können.

Drei weitere Tage war Horst Priesnitz dann kreativ auf dem Mast damit beschäftigt, eine entsprechende Nestunterlage zu konstruieren und zu befestigen: Einige Eichenbretter aus dem Sägewerk Schütz in Gonnesweiler sowie Weidezweige aus Oberthal verarbeitete der engagierte Naturfreund für die im Durchmessser 1,90m-große Horstunterlage, die von einem 30cm hohen Weidegeflecht umrandet wird.

Nun müssen die engagierten Tierliebhaber sich gedulden, ob der Weißstorch wieder nach Aschbach in die Theelwiese kommt und eventuell beginnt, einen Horst zu bauen, so dass auch eine Störchin einfliegen kann! Wir drücken den engagierten Tierliebhabern beide Daumen für den Erfolg ihres Projektes „Storchennest in Aschbach“!

P.S. Übrigens, die Materialkosten übernahmen die engagierten Naturfreunde selbst.

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Mina Naumann wird 100 Jahre alt! -Sie kann Geschichte und Geschichten erzählen!

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Ein Bericht von unserem Ortsvorsteher anlässlich dieses besonderen Ereignisses.

Der Festsaal im Hasborner Seniorenhaus platzte am 31.01.2019 aus allen Nähten ; zuweilen mussten die Gäste anstehen, um zu gratulieren: 100, in Worte:EINHUNDERT, Jahre wurde unser Aschbacher Original, Irmina Naumann, in Aschbach „ett Mina“.

 

Humorvoll, lebensfroh und mit klarem Verstand nahm die Hundertjährige die zahlreichen Glückwünsche entgegen: Die Leiterin des Seniorenhauses -Fr. Vera Schmidt-, die Frauengemeinschaft Aschbach, der Obst- und Gartenbauverein Aschbach, der Handwerkerverein Aschbach, die Ortsvorsteher von Hasborn und Aschbach, der Bürgermeister von Tholey, sowie viele, viele Verwandte und Bekannte fanden den Weg zur fitten Mina in den festlich geschmückten Saal.

1919 in Bildstock geboren, in ihrer Kindheit als Älteste von acht Kindern in Thalexweiler aufgewachsen, wurde sie schließlich in Aschbach heimisch mit ihrem Julius, dem sie vier Kinder -drei Töchter und einen Sohn- gebar.

Mina gestaltete viele Jahre das kulturelle Leben Aschbachs mit: Vor allem als Büttenrednerin „strapazierte“ sie in den Kappensitzungen des Müttervereins mit selbstverfassten und gereimten Vorträgen die närrischen Aschbacher Lachmuskeln. Aber auch in zahlreichen, weiteren Vereinen war sie stets präsent und gern gesehen.

Bis zu ihrem 82. Lebensjahr führte sie 52 Jahre lang ein Haushaltswarengeschäft, in dem es alles gab, vom Geschirr, über die Schneeschaufel, den Bindfaden bis zur kleinsten Schraube und Nägeln.

Mina hatte einfach alles, nur manchmal kein Kleingeld, dann musste Zimmer Hänsje aushelfen.

Mittlerweile fühlt sie sich seit 1 Jahr sehr wohl im Hasborner Seniorenhaus, wo sie mit Ihrem Humor und ihrer geistigen Frische immer noch viele BewohnerInnen zum Lachen bringt.

Mit ihren vier Kindern und ihren Enkeln, ihren Geschwistern und den vielen Bekannten klang dieser erinnerungswürdige 100-jährige Geburtstag, den nicht viele feiern können, harmonisch aus.

 

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