Categotry Archives: Allgemein

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Unser Ortsvorsteher informiert – Urnengemeinschaftsanlage übergeben

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Am 11.04.2019  wurde auf unserem Friedhof die neue Urnengemeinschaftsanlage übergeben. In Anwesenheit des Bürgermeisters Klauspeter Brill, des Leiters Fachbereich 5, Michael Wagner, des Sachgebietsleiters Bernd Bender, Stadtratsmitgliedern und Ortsratsmitgliedern sowie einigen Bürgern dankte Ortsvorsteher Josef Nickolai der Stadtverwaltung für die gelungene Gestaltung des Bestattungsfeldes: Sowohl die gewählte Lage, als auch die weitere Gestaltung mit Natursteinen und  einem Baum wurde in enger Kooperation mit dem Ortsrat abgestimmt.

Anstatt in der Urnenwand, die im Stadtbereich nicht mehr errichtet werden, ist zukünftig eine würdevolle Urnenbestattung auf dem Gemeinschaftsfeld möglich; 22 Bestattungen können hier erfolgen. Damit wird man von Seiten der Stadt im Rahmen des neuen Friedhofkonzeptes auch der allgemeinen, steigenden Nachfrage zu dieser Bestattungsart gerecht.

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Beim TTC 84 Aschbach hat es Veränderungen im Vorstand gegeben. Die Unterseite des TTC wurde entsprechend aktualisiert. https://unser-aschbach.de/wp-admin/post.php?post=1237&action=edit

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Unser Ortsvorsteher informiert – Storch ADEBAR hat eine Störchin mitgebracht!

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Das Geklapper war am Sonntag Morgen bzw. gegen Mittag weithin in Aschbach zu hören.Unser Meister Adebar hatte ein Störchin dabei; beide stolzierten in luftiger Höhe, bearbeiteten das Nest und waren nicht nur auf dem Horst, sondern auch am Boden tätig.

Die Fotos wurden von Rita Willms, Horst Priesnitz und Josef Nickolai aufgenommen.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Theolinas Stoffzimmer

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Geschäftsneueröffnung in Aschbach

ALLES WAS DAS NÄHHERZ BEGEHRT, gibt es neuerdings in Aschbach zu kaufen.

Am letzten Wochenende im März erfüllte sich Nadja Becker in ihrem Heimatort Aschbach mit „Theolinas Stoffzimmer“ ihren Traum. Für die Mutter von Theo und Lilly wurde damit aus ihrer Nähleidenschaft eine Berufung. Sie freut sich, viele Nähbegeisterte in ihrem Stoffzimmer begrüßen zu können.

In Theolinas Stoffzimmer gibt es tolle, farbenfrohe Stoffe und selbstverständlich das passende Zubehör zu kaufen; aber auch Nähkurse werden hier angeboten sowie Gelegenheit geschaffen, sich auszutauschen bzw. zu fachsimpeln. Seit ihrer Kindheit ist die gelernte Veranstaltungskauffrau – angeregt von ihrer Oma und ihrer Mutter -fasziniert vom Nähen, vom kreativen Entwerfen und selbständigen Herstellen individueller Kleider.

An den beiden Eröffnungstagen konnte die Inhaberin mit ihrer Familie viele Bekannte, Interessierte und Käuferinnen in ihrem Stoffzimmer begrüßen.

Übrigens! Der Name Theolina, kreiert von ihrem Ehemann Christian, setzt sich zusammen aus Theo (Sohn), Lilly (Tochter) und Nadja (Ehefrau).

Neben den vielen Gästen gratulierte auch Ortsvorsteher Josef Nickolai zur Geschäftseröffnung und wünschte der jungen, tatkräftigen und engagierten Geschäftsfrau viele interessierte und zufriedene Kunden.

Mit der Eröffnung dieses Fachgeschäftes gewinne der Ort weiterhin an Lebensqualität und Attraktivität.

Die Kontaktdaten:

eMail: info@theolinas-stoffzimmer.de Telefon: 0 151 16563950 oder über WhatsApp Internet: : www.theolina-stoffzimmer.de

            ÖFFNUNGSZEITEN

            Dienstag: 9.00 – 12.30 Uhr

            Donnerstag: 9.00 – 12.30 Uhr , 15.00 – 18.00 Uhr

            Freitag: 9.00 – 12.30 Uhr

            Samstag: 9.30 – 12.00 Uhr –nur in geraden Wochen!-

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Der Beitrag „Der Storch ist in Aschbach gelandet“ wurde um weitere Fotos ergänzt. Einfach mal reinschauen.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Der STORCH ist in ASCHBACH gelandet

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Der Storch hat letzte Wochenende seinen Antrittsbesuch in Aschbach geflogen. Wie die Jahre zuvor suchte er seinen Landeplatz in den Theelwiesen auf dem Mast der ehemaligen Winderenergieanlage auf. Hier hatten vor Wochen die engagierten Männer der Familien Priesnitz und Buchheit unter der Regie von Horst Priesnitz eine Horstunterlage für den Storch gebaut.

Seither wurde auf die Wiederkehr gehofft.

Nachbarin Rita Willms hatte nun seit 15. März als Augenzeugin das Vergnügen, die Ankunft des Storches zu beobachten und zu fotografieren. Der Storch habe den vorbereiteten Horst begutachtet und habe geklappert.

Wird er wieder kommen?

Auch Horst Priesnitz hat den Storch in den vergangenen Tagen beobachtet und nachfolgende Bilder zur Verfügung gestellt.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Bienenvolk gestohlen

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Aschbacher Imker sind fassungslos

Groß war die Vorfreude und Erwartung der Hobby-Imker Peter SCHMITT und Franz-Josef FORSTER auf ihre erste HONIGERNTE, die Frühtracht 2019.

Letztes Jahr begannen die beiden Hobby-Imker, auf Anregung von Tom Forster und Till Schmitt mit der Aufzucht und Pflege ihres ersten Bienenvolkes.  Mit viel Begeisterung, Interesse und angeeignetem Fachwissen brachten die beiden Hobby-Imker ihr erstes Bienenvolk bestens über den Winter. Wanderer und Eltern/Großeltern mit Kindern konnten hier, „Auf Öhlingen“ (Verlängerung der Straße „Zur Brümburg“), Rast machen und von einer Bank aus den fleißigen Bienen zuschauen.

Umso größer war das Entsetzen, als man vorletzten DIENSTAG (26.Febr.) feststellen musste, dass das Bienenvolk komplett mit dem neuen Kasten gestohlen war. Morgens zwischen 7 und 8 Uhr muss der Dieb mit einem Fahrzeug (es waren Spuren feststellbar) alles gestohlen haben.

P.S.: Hinweise – Beobachtung eines verdächtigen Fahrzeuges am Dienstag, 26.02.2019 -, die zur Aufklärung dieses Vorfalles dienen, können bei den beiden Hobby-Imkern oder bei der Polizei Lebach, die zur Anzeigenaufnahme vor Ort war, gemacht werden.

Hier noch mal die Bilder zum Vergrößern als Galerie zusammengefasst.

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In Aschbach tut sich was!!! Eröffnung eines „Sonntagscafés“

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Die KAB Aschbach startet in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Aschbach (HVA) unter dem Namen „Sonntagscafé“ eine ganz neue Veranstaltungsserie.

An jedem dritten Sonntag im Monat öffnet das Café im Maternusheim um 15:00 Uhr seine Pforten (Änderungen vorbehalten). Wie es sich für ein richtiges Café gehört, werden Kaffee, Kuchen und andere Getränke angeboten, aber das ist nur die Beigabe. Die eigentliche Zielsetzung ist, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir starten mit der Präsentation der Historie von Aschbach und hoffen auf eine spannende und informative Diskussion, in die sich jeder Teilnehmer einbringen kann. Wir sind aber auch offen für andere Themen.

Für die Auftaktveranstaltung am 17.03.2019 um 15:00 Uhr konnte die KAB den Historiker, Frater Wendelinus (Johannes Naumann) gewinnen Er wird die Geschichte von Aschbach von den Anfängen bis zum 1. Weltkrieg Revue passieren lassen und steht anschließend dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

Nach dieser Auftaktveranstaltung wollen wir uns dann Schritt für Schritt jeden Monat ein Stück näher an die Gegenwart herantasten.

  • Die zwanziger und dreißiger Jahre
  • Der Zweite Weltkrieg
  • Die Nachkriegsjahre bis zum Inkrafttreten des Grundgesetzes
  • Die fünfziger Jahre
  • Die sechziger Jahre
  • unn…sprooche…sprooche…sprooche

Der Historische Verein wird aus seinem Bestand an Bildern, Dokumenten und zeitgenössischer Musik die einzelnen Zeitabschnitte sichtbar und hörbar machen.

Alle Interessierten, ob jung oder alt, Vereinsmitglied oder auch nicht, sind herzlich eingeladen.

 Die Initiatoren freuen sich auf Ihren/euren Besuch.

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Raphael Schön landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker

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In der Saarbrücker Zeitung vom 28.02.2019 – Ausgabe Saarlouis – wurde unter dem Titel „Auf dem Weg zum Autoflüsterer“ der Aschbacher Raphael Schön als landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker vorgestellt.

Den ausführlichen Bericht, der Saarbrücker Zeitung, Lokalteil Saarlouiser Ausgabe finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch an Raphael, der im übrigen in dritter Generation als Kfz Mecha(tro)niker im Kfz Betrieb vormals Gerhard Schön heute Hubert Schön in Aschbach groß geworden ist.

Dieses mindestens 50 Jahre alte Foto von der Tankstelle Schön spricht zweifelsfrei für einen traditionsreichen Betrieb.
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Unser Ortsvorsteher informiert – SPENDE für die KINDER- und JUGENDWEHR

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Nachdem wir den Strom für unseren Weihnachtsbaum 2018 nicht mehr bei Herrn Albert Schommer anschließen konnten, hatte dessen Nachbar, Herr Christoph SCHIFFMANN sich sofort hilfsbereit erklärt, in die Bresche zu springen und so unserer Feuerwehr den Stromanschluss ermöglicht.

Hr. Christoph SCHIFFMANN betreibt im Nachbarhaus seit mehreren Jahren ein Spezialgeschäft für ORTHOPÄDIE; der freundliche Geschäftsmann spendete das vom Ortsvorsteher bereitgestellte Geld für den verbrauchten Strom unserer Kinder- und Jugendwehr Aschbach.

Der Jugendwart der Feuerwehr Aschbach Raphael SCHÖN konnte letzte Woche mit einem herzlichen Dank die willkommene Spende für die Förderung der Aschbacher Kinder- und Jugendwehr entgegennehmen.

von links: Christoph Schiffmann und Raphael Schön
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Pilgerreise der KAB Aschbach nach Salette und in die Provence

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Die KAB Aschbach bietet im Juni 2019 eine Pilgerreise nach Salette und in die Provence an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Das Anmeldeformular steht Ihnen ebenfalls zum Download und Ausdrucken zur Verfügung.

An dieser Stelle noch ein Hinweis bezüglich der Kosten. Zu dem im Prospekt angegebenen Preis kommen noch die Eintrittsgelder (ca 50€) und die Kurtaxe hinzu.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Landeplatz für STORCH in ASCHBACH gebaut!

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Kommt der Storch wieder zu uns?

Diese Frage wird sich wohl im März/April von selbst beantworten. In den letzten drei Jahren landete immer wieder ein Weißstorch auf dem Mast der ehemaligen Windenergieanlage von Stefan Buchheit in Aschbach.

Nachdem ein Sturm vor einigen Jahren die Rotorblätter der Windenergieanlage zerstört hatte, stand der Mast unbenutzt in der Theelwiese, bis Horst Priesnitz eine Idee hatte: Naturfreund und Tierliebhaber Horst Priesnitz fand in Stefan Buchheit und in seinem Sohn Sascha Priesnitz schnell Mitstreiter für seine Idee, einen „Rohbau“ für ein Storchennest,auch Horst genannt, auf den Mast zu bauen. Mit großem Engagement vereint, zu fünft, bauten Horst Priesnitz, Stefan Buchheit, Sascha und Mike Priesnitz und André Buchheit an einem Samstag zunächst ein Gerüst um den Mast herum, um das notwendige Baumaterial in die luftige Höhe von 12 Metern schaffen zu können.

Drei weitere Tage war Horst Priesnitz dann kreativ auf dem Mast damit beschäftigt, eine entsprechende Nestunterlage zu konstruieren und zu befestigen: Einige Eichenbretter aus dem Sägewerk Schütz in Gonnesweiler sowie Weidezweige aus Oberthal verarbeitete der engagierte Naturfreund für die im Durchmessser 1,90m-große Horstunterlage, die von einem 30cm hohen Weidegeflecht umrandet wird.

Nun müssen die engagierten Tierliebhaber sich gedulden, ob der Weißstorch wieder nach Aschbach in die Theelwiese kommt und eventuell beginnt, einen Horst zu bauen, so dass auch eine Störchin einfliegen kann! Wir drücken den engagierten Tierliebhabern beide Daumen für den Erfolg ihres Projektes „Storchennest in Aschbach“!

P.S. Übrigens, die Materialkosten übernahmen die engagierten Naturfreunde selbst.

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Mina Naumann wird 100 Jahre alt! -Sie kann Geschichte und Geschichten erzählen!

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Ein Bericht von unserem Ortsvorsteher anlässlich dieses besonderen Ereignisses.

Der Festsaal im Hasborner Seniorenhaus platzte am 31.01.2019 aus allen Nähten ; zuweilen mussten die Gäste anstehen, um zu gratulieren: 100, in Worte:EINHUNDERT, Jahre wurde unser Aschbacher Original, Irmina Naumann, in Aschbach „ett Mina“.

 

Humorvoll, lebensfroh und mit klarem Verstand nahm die Hundertjährige die zahlreichen Glückwünsche entgegen: Die Leiterin des Seniorenhauses -Fr. Vera Schmidt-, die Frauengemeinschaft Aschbach, der Obst- und Gartenbauverein Aschbach, der Handwerkerverein Aschbach, die Ortsvorsteher von Hasborn und Aschbach, der Bürgermeister von Tholey, sowie viele, viele Verwandte und Bekannte fanden den Weg zur fitten Mina in den festlich geschmückten Saal.

1919 in Bildstock geboren, in ihrer Kindheit als Älteste von acht Kindern in Thalexweiler aufgewachsen, wurde sie schließlich in Aschbach heimisch mit ihrem Julius, dem sie vier Kinder -drei Töchter und einen Sohn- gebar.

Mina gestaltete viele Jahre das kulturelle Leben Aschbachs mit: Vor allem als Büttenrednerin „strapazierte“ sie in den Kappensitzungen des Müttervereins mit selbstverfassten und gereimten Vorträgen die närrischen Aschbacher Lachmuskeln. Aber auch in zahlreichen, weiteren Vereinen war sie stets präsent und gern gesehen.

Bis zu ihrem 82. Lebensjahr führte sie 52 Jahre lang ein Haushaltswarengeschäft, in dem es alles gab, vom Geschirr, über die Schneeschaufel, den Bindfaden bis zur kleinsten Schraube und Nägeln.

Mina hatte einfach alles, nur manchmal kein Kleingeld, dann musste Zimmer Hänsje aushelfen.

Mittlerweile fühlt sie sich seit 1 Jahr sehr wohl im Hasborner Seniorenhaus, wo sie mit Ihrem Humor und ihrer geistigen Frische immer noch viele BewohnerInnen zum Lachen bringt.

Mit ihren vier Kindern und ihren Enkeln, ihren Geschwistern und den vielen Bekannten klang dieser erinnerungswürdige 100-jährige Geburtstag, den nicht viele feiern können, harmonisch aus.

 

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Auf der Seite „Vereine“ habe ich einen Link auf die Internetseite des Aschbacher Hundevereins eingefügt.

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„Wie war das noch damals“, eine neue Seite auf unserer Website

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An dieser Stelle möchte ich auf die neue Seite „Wie war das noch damals“ auf unserem Internetportal hinweisen. Ich möchte damit

  • Leserinnen und Leser ansprechen, die gerne mal wieder in Erinnerungen an frühere Zeiten schwelgen möchten und an die
  • Leserinnen und Leser, die sich dafür interessieren, an was die erste Zielgruppe dabei konkret denkt.

Für weitere Informationen einfach mal die Seite anklicken.

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Weihnachtsgrüße unseres Ortsvorstehers

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Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Aschbacherinnen und Aschbacher,

Ortsrat und Ortsvorsteher

wünschen Ihnen

friedvolle und besinnliche Weihnachten,

sowie für das Jahr 2019

viel Gesundheit, Zuversicht und Lebensfreude,

hilfsbereite, freundliche Mitmenschen

und Gottes Segen für alle Gläubigen!

 

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