Tag Archives: Hangrutsch Waldstraße

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Unser Ortsvorsteher informiert – Hangsanierung Waldstraße – Aschbacher Kohle tritt zutage

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Mittlerweile ist die Sanierung in vollem Gange: Ein großer Bagger und ein Spezialbagger der Firma Sidla&Schönberger sind von morgens früh bis abends spät im Hang im Einsatz.

Im unteren Bereich des Hanges wurden ringförmig mehrere Stabilitätspfeiler im Boden betoniert; dabei hebt der Spezialbagger große etwa vier Meter tiefe Gruben aus, in die dann im Hydro-Zement-Verfahren eine Zementmischung und Erde ,in der Grube vermischt, eingefüllt werden.

Nachdem bei den Sanierungsarbeiten schon zwei verfüllte Stollen zum Vorschein kamen, kam letzte Woche auch Aschbacher Kohle zutage. Da die Kohle nicht die Festigkeit der Kohle aus großer Tiefe hat und die Dicke des Vorkommens nur etwa 20-30 cm vorwies, war es auch sehr wahrscheinlich früher nicht profitabel sie abzubauen.

(An dieser Stelle ein Hinweis von Hildegard Groß auf einen Artikel Aschbach und sein „Steinkohlebergwerk“ im 1. Aschbacher Heimatheft Seite 68 ff.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Sanierung Hangrutsch Waldstraße

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Nachdem der Bauhof unserer Stadt die gerutschte Erdmasse gerodet hat, beginnen Ende Januar 2019 die Sanierungsarbeiten durch die Firma Sidla & Schönenberger. Diese Arbeiten werden je nach Wetterlage voraussichtlich bis Mitte März 2019 dauern.

VERKEHRSREGELUNG während der BAUZEIT

                                        28.Januar 2019 – 15.März 2019

Im Baustellenbereich wird die Waldstraße während den Sanierungsarbeiten halbseitig gesperrt; die Verkehrsregelung wird mit einer Ampelanlage erfolgen.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Hangrutsch Waldstraße – Hangstabilisierung im Hydro-Zement Verfahren

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Viele Jahre sind ins Land gegangen, seitdem der Hang in der Waldstraße zu rutschen begann, die Gärten der betroffenen Anwohner auf dem Hirtenberg mit nach unten zog, die Treppe zwischen Waldstraße und Hirtenberg fast unbegehbar machte und den Bürgersteig in der Waldstraße völlig bedeckte und für Kinder und Mitbürger_innen mit Rollator oder Rollstuhl unpassierbar machte.  Es gab Gutachten des Erdbaulaboratoriums Saar (ELS); es gab viele Gespräche des Bürgermeisters, des städtischen Bauamtes mit dem Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA), den betroffenen Grundstückseigentümern, den Kommunalpolitikern und der Unteren Bauaufsicht (UBA).

Nachdem unsere Aschbacher Stadträtinnen und Stadträte und der Ortsvorsteher immer wieder in den Sitzungen des Bau- und Infrastrukturausschusses  und des Stadtrates nachfragten, ist jetzt eine Lösung in Sicht:

In den Sitzungen vom 21.Juni 2018 und 25.Oktober 2018 beschloss der Stadtrat einstimmig, nach der Submission der Ausschreibung am 22.Okt. die Arbeiten zur Stabilisierung des Hangrutsches an die Fa. Sidla & Schönberger zu vergeben.

Die Kosten der Stabilisierung von rund 132  000 € übernimmt die Stadt Lebach.