Categotry Archives: Informationen

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KAB Aschbach – Rückblick auf das erste Sonntagscafé in Aschbach am 17.03.2019 und Einladung zur zweiten gleichnamigen Veranstaltung.

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Die Verantwortlichen für das Sonntagscafé in Aschbach waren überwältigt von der Resonanz auf diese neue Veranstaltungsreihe   Das Maternusheim war bis auf den letzten Platz besetzt. Frater Wendelinus (Johannes Naumann) konnte mit der ihm eigenen Art und Weise die Zuhörer auf eine Zeitreise von den Anfängen unseres Ortes bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges mitnehmen und begeistern, wie die anschließende Diskussion bei Kaffee und Kuchen zeigte. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür und natürlich auch ein Dankeschön den zahlreichen Gästen für das Interesse.

Und weil das so gut angenommen wurde, hat Frater Wendelinus  sich spontan bereit erklärt, noch ein zweites Mal den Aschbachern ihre Geschichte   verständlich und spannend weiter zu erzählen. Dieses zweite Mal wird wegen der Osterfeiertage nicht am 3. Sonntag im April, sondern eine Woche früher, also am 14.04.2019 um 14:30 Uhr  im Maternusheim stattfinden.

Die Verantwortlichen haben auch aus Fehlern bzw. Unzulänglichkeiten bei der Organisation des ersten Cafés gelernt; das Café öffnet künftig eine halbe Stunde früher als beim ersten Mal  und wir weisen besonders darauf hin, dass auch diese zweite Veranstaltung ausschließlich von Frater Wendelinus gestaltet wird.Der Historische Verein wird dann ab Mai 2019 Bilder und Dokumente aus seinem Archiv zeigen.

Sie haben selbst noch interessante Fotos, die Sie im Sonntagscafé zeigen möchten? Gerne dürfen für die Folgeveranstaltungen ab Mai auch eigene Bilder mitgebracht werden, die dann mit Hilfe von Smartphone und Beamer  auf die Leinwand projiziert werden können.

Zusammengefasst:

NÄCHSTES SONNTAGSCAFE AM 14.04.2019 UM 14:30 UHR IM MATERNUSHEIM ASCHBACH.

Die KAB freut sich mit dem Historischen Verein auf Ihren Besuch.

Fotos: Irmgard Thewes

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Unser Ortvorsteher informiert – Neue Urnengemeinschaftsanlage auf dem Aschbacher Friedhof

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Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auf unserem  Aschbacher Friedhof gibt es seit zwei Wochen für Urnenbestattungen eine Urnengemeinschaftsanlage. Da keine Urnenwände mehr gebaut werden, wird als eine alternative Möglichkeit die Urnen-Erdbestattung auf einem Gemeinschaftsfeld angeboten.

Das Bauamt der Stadt Lebach hat in Zusammenarbeit mit dem Ortsrat eine entsprechende Anlage mit 22 Urnenkammern, auf Wunsch des Ortsrates mit einem Baum (Säulenhainbuche), nun durch den Bauhof der Stadt fertigstellen lassen.

 Am DONNERSTAG, den 11. April wird die Anlage um 17 Uhr vorgestellt und übergeben.

Interessierte Bürgerinnen sind herzlich eingeladen und können sich auch vor Ort informieren.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Landesbester Kfz-Mechatroniker kommt aus Aschbach!

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Etwas „Benzin im Blut“ hat er schon: Raphael SCHÖN unser landesbester Kfz-Mechatroniker aus Aschbach. Nach seinem Abitur auf dem „Geschwister-Scholl- Gymnasium“ ging es für ihn nicht ins Studium sondern direkt in die Lehre, Gen-mäßig, als Sohn von Kfz-Meister Hubert SCHÖN, eingestimmt in den Kfz-Bereich, wo er glänzend abschloss.

Einen herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zu diesem „SCHÖNEN“ Erfolg auf Landes- und schließlich auch auf Bundesebene.

Nach der verkürzten, sehr erfolgreichen Ausbildung als Landesbester absolviert er gegenwärtig die Meisterschule, in Vollzeitform, in der Handwerkskammer des Saarlandes in Saarbrücken. In vier Bereichen (Berufs- und Arbeitspädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Fachtheorie und Fachpraxis) geht’s  hier motiviert zum Meisterbrief, den er zu Schuljahresende, Ende JUNI, in der Hand haben will.

Der engagierte Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Aschbach und Fußballer der SG Thalexweiler/Aschbach blickt optimistisch in die Zukunft: Beruflich könnte die Übernahme der elterlichen Werkstatt durchaus sein Ziel sein.

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Raphael Schön landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker

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In der Saarbrücker Zeitung vom 28.02.2019 – Ausgabe Saarlouis – wurde unter dem Titel „Auf dem Weg zum Autoflüsterer“ der Aschbacher Raphael Schön als landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker vorgestellt.

Den ausführlichen Bericht, der Saarbrücker Zeitung, Lokalteil Saarlouiser Ausgabe finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch an Raphael, der im übrigen in dritter Generation als Kfz Mecha(tro)niker im Kfz Betrieb vormals Gerhard Schön heute Hubert Schön in Aschbach groß geworden ist.

Dieses mindestens 50 Jahre alte Foto von der Tankstelle Schön spricht zweifelsfrei für einen traditionsreichen Betrieb.
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Unser Ortsvorsteher informiert – Landeplatz für STORCH in ASCHBACH gebaut!

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Kommt der Storch wieder zu uns?

Diese Frage wird sich wohl im März/April von selbst beantworten. In den letzten drei Jahren landete immer wieder ein Weißstorch auf dem Mast der ehemaligen Windenergieanlage von Stefan Buchheit in Aschbach.

Nachdem ein Sturm vor einigen Jahren die Rotorblätter der Windenergieanlage zerstört hatte, stand der Mast unbenutzt in der Theelwiese, bis Horst Priesnitz eine Idee hatte: Naturfreund und Tierliebhaber Horst Priesnitz fand in Stefan Buchheit und in seinem Sohn Sascha Priesnitz schnell Mitstreiter für seine Idee, einen „Rohbau“ für ein Storchennest,auch Horst genannt, auf den Mast zu bauen. Mit großem Engagement vereint, zu fünft, bauten Horst Priesnitz, Stefan Buchheit, Sascha und Mike Priesnitz und André Buchheit an einem Samstag zunächst ein Gerüst um den Mast herum, um das notwendige Baumaterial in die luftige Höhe von 12 Metern schaffen zu können.

Drei weitere Tage war Horst Priesnitz dann kreativ auf dem Mast damit beschäftigt, eine entsprechende Nestunterlage zu konstruieren und zu befestigen: Einige Eichenbretter aus dem Sägewerk Schütz in Gonnesweiler sowie Weidezweige aus Oberthal verarbeitete der engagierte Naturfreund für die im Durchmessser 1,90m-große Horstunterlage, die von einem 30cm hohen Weidegeflecht umrandet wird.

Nun müssen die engagierten Tierliebhaber sich gedulden, ob der Weißstorch wieder nach Aschbach in die Theelwiese kommt und eventuell beginnt, einen Horst zu bauen, so dass auch eine Störchin einfliegen kann! Wir drücken den engagierten Tierliebhabern beide Daumen für den Erfolg ihres Projektes „Storchennest in Aschbach“!

P.S. Übrigens, die Materialkosten übernahmen die engagierten Naturfreunde selbst.

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Mina Naumann wird 100 Jahre alt! -Sie kann Geschichte und Geschichten erzählen!

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Ein Bericht von unserem Ortsvorsteher anlässlich dieses besonderen Ereignisses.

Der Festsaal im Hasborner Seniorenhaus platzte am 31.01.2019 aus allen Nähten ; zuweilen mussten die Gäste anstehen, um zu gratulieren: 100, in Worte:EINHUNDERT, Jahre wurde unser Aschbacher Original, Irmina Naumann, in Aschbach „ett Mina“.

 

Humorvoll, lebensfroh und mit klarem Verstand nahm die Hundertjährige die zahlreichen Glückwünsche entgegen: Die Leiterin des Seniorenhauses -Fr. Vera Schmidt-, die Frauengemeinschaft Aschbach, der Obst- und Gartenbauverein Aschbach, der Handwerkerverein Aschbach, die Ortsvorsteher von Hasborn und Aschbach, der Bürgermeister von Tholey, sowie viele, viele Verwandte und Bekannte fanden den Weg zur fitten Mina in den festlich geschmückten Saal.

1919 in Bildstock geboren, in ihrer Kindheit als Älteste von acht Kindern in Thalexweiler aufgewachsen, wurde sie schließlich in Aschbach heimisch mit ihrem Julius, dem sie vier Kinder -drei Töchter und einen Sohn- gebar.

Mina gestaltete viele Jahre das kulturelle Leben Aschbachs mit: Vor allem als Büttenrednerin „strapazierte“ sie in den Kappensitzungen des Müttervereins mit selbstverfassten und gereimten Vorträgen die närrischen Aschbacher Lachmuskeln. Aber auch in zahlreichen, weiteren Vereinen war sie stets präsent und gern gesehen.

Bis zu ihrem 82. Lebensjahr führte sie 52 Jahre lang ein Haushaltswarengeschäft, in dem es alles gab, vom Geschirr, über die Schneeschaufel, den Bindfaden bis zur kleinsten Schraube und Nägeln.

Mina hatte einfach alles, nur manchmal kein Kleingeld, dann musste Zimmer Hänsje aushelfen.

Mittlerweile fühlt sie sich seit 1 Jahr sehr wohl im Hasborner Seniorenhaus, wo sie mit Ihrem Humor und ihrer geistigen Frische immer noch viele BewohnerInnen zum Lachen bringt.

Mit ihren vier Kindern und ihren Enkeln, ihren Geschwistern und den vielen Bekannten klang dieser erinnerungswürdige 100-jährige Geburtstag, den nicht viele feiern können, harmonisch aus.

 

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Unser Ortsvorsteher informiert – DLRG Rettungshundestaffel trainiert in Aschbach im Matzenbösch „Personensuche“

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Reger Betrieb herrschte letzten Samstag an der Weiheranlage der Angelfreunde Aschbach und im angrenzenden Waldgebiet Matzenbösch: Die Rettungshundestaffel des DLRG Eppelborn war, nach Absprache mit Revierförster W. Fandel und Jagdpächter W. Gajowski, gekommen, um hier mit ihren Personenspürhunden und Flächensuchhunden zu trainieren.

Auf dem Trainingsplan standen an diesem Tag das Aufspüren einer bestimmten Person und das Aufsuchen mehrerer vermisster Personen im Wald.

AUFGABE  A :   Aufspüren einer bestimmten Person mit Personenspürhunden

Hierbei verfolgt der Personenspürhund den individuellen Geruch einer bestimmten Person;            die Geruchsspur, der sogenannte Trail, verlief beim Training vom einbiegenden Waldweg am Weiher bis vor die Kirche, was natürlich auch der Hundeführerin nicht bekannt war. Nachdem der Personenspürhund ein Kleidungsstück der zu suchenden Person als Geruchsträger wahrgenommen hatte, verfolgte er zielstrebig den Trail durch die Straße „Zur Homesmühle“ bis vor die Kirche, wo er dann seiner Hundeführerin erfolgreich die zu suchende Person anzeigte.

AUFGABE  B:  Aufsuchen vermisster Personen in Wäldern, Feldern und Wiesen

Parallel zur Aufgabe A  trainierten Flächensuchhunde im Waldgebiet Matzenbösch; hierbei suchen die Hunde systematisch ein Gebiet ab und melden alle in diesem Gebiet befindliche Personen dem/der Hundeführer_in durch Verbellen oder Verweisen.

 

Neben den Personenspürhunden und Flächensuchhunden gibt es in der Rettungshundestaffel auch   2 Wasserortungshunde. Wasserortungshunde werden eingesetzt beim Orten ertrunkener Personen in einem Gewässer. Der Hund sucht von einem Boot mit Bugklappe oder von einem Schlauchboot die Wasseroberfläche geruchsmäßig ab. Bekommt der Hund eine Witterung, so zeigt er dies an und die Bergung der ertrunkenen Person kann effektiver erfolgen.

 

Mit einem Abschlussgespräch über das mehrstündige, erfolgreiche Training fand die Trainingseinheit in Aschbach am frühen Nachmittag  ihren Abschluss.

INFO:  Rettungshundestaffel des DLRG Eppelborn

Leiterin:  Yvonne Leißner

                             Fon: 06824 – 70 20 88   Mail: rettungshunde@eppelborn.dlrg.de

             Personenspürhunde   :  7

             Flächensuchhunde     : 7

             Wasserortungshunde : 2

 

Startpunkt Aschbach Interessante Start- und Infotafeln begleiten seit neuestem die Wanderfreunde auf der KLIMARUNDE  Aschbach-Höchsten. In Zusammenarbeit mit dem Archäologiebüro GLANSDORP hat die Stadt Lebach ein Wanderwegekonzept Lebach-Nord „Auf nach Höchsten!“ erstellt. Gut 120 Wanderfreunde begaben sich bei sommerlichen Temperaturen an der Eröffnungswanderung vom Startpunkt 1, Cafè Waldfriede, auf die Rundstrecke. Von 2 Startpunkten aus […]

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Unser Ortsvorsteher informiert – KLIMARUNDE Aschbach-Höchsten

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Categories: Aktionen, Der Ort, Informationen, Ortsvorsteher, Tags:

Bei der diesjährigen Sportlerehrung durch die Stadt Lebach und den Stadtverband der sporttreibenden Vereine durften unsere erfolgreichen Sportlerinnen aus der Völkerballhochburg Aschbach nicht fehlen. Bürgermeister Klauspeter Brill und der Vorsitzende der sporttreibenden Vereine Dieter Heim ehrten die Saarlandmeister und Gewinner des Prosecco-Cup´s.   In Begleitung der 1. Vorsitzenden des TV Aschbach Sandra Fries nahm die […]

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Unser Ortsvorsteher informiert – Sportlerehrung 2016 für erfolgreiche Aschbacher Völkerballerinnen

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Categories: Informationen, Ortsvorsteher, Turnverein, Tags:

Auf der Internetseite des saarländischen Rundfunks wurde ein Beitrag veröffentlicht zum Thema „Lebach will Bundesmittel gegen Riesen-Bärenklau“ . Unser Ortsvorsteher Josef Nickolai hat dies in der letzten Stadratssitzung angeregt. Den gesamten Beitrag finden Sie unter nachfolgendem Link. https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/schadpflanzen_im_saarland100.html

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Unser Ortsvorsteher und der Riesen-Bärenklau

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Categories: Allgemein, Der Ort, Informationen, Ortsvorsteher

Pünktlich zu Weihnachten erscheint das vierte Aschbacher Heimatheft des  Historischen Vereins Aschbach.  Die offizielle Vorstellung des Heimatheftes durch unseren Ortsvorsteher Josef Nickolai ist am Freitag, 11.12.2015 um 19:00 Uhr im Gasthaus Alexa Schmitt. (Anmerkung: Uhrzeit wurde von 18:00 Uhr in 19:00 Uhr geändert). Das Redaktionsteam berichtet im vierten Heimatheft u.a.über folgende Themen: ehemalige Aschbacher Vereine Anfang […]

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Aschbacher Heimatheft Nr. 4 und Neuauflage Aschbacher Heimatheft Nr. 1

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Categories: Allgemein, Geschichte, Informationen, Veranstaltungen, Vereine, Tags:

Unter der Seite „Pfarrgemeinde“ habe ich eine neue Unterseite „aus der Chronik der Pfarrei Aschbach“  eingerichtet. Mein erster Beitrag auf dieser Seite befasst sich aus aktuellem Anlass mit dem Thema „Fronleichnamsfest“ in unserer Pfarrei. Wenn Sie noch interessante Fotos zu diesem Thema haben – die Fotogalerie auf dieser neuen Seite kann immer noch erweitert werden.

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Hinweis auf eine neue Seite

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Categories: Daten_Fakten, Der Ort, Informationen, Pfarrei, Tags:

Anfahrpunkt Rettungsfahrzeuge Vorbildliches bürgerliches Engagement Ein Mitglied der ANGELFREUNDE ASCHBACH brachte dieser Tage das umgefallene Hinweisschild  „Anfahrtspunkt für Rettungsfahrzeuge“ wieder mustergültig an seinem Standort zur Geltung. In der Nähe des Sportplatzes, an der Einmündung zum Wald, informiert das Schild jetzt wieder Autofahrer, Radfahrer, Wanderer bzw. Spaziergänger in Notfällen mit wichtigen Hilfsdaten: Auf dem Hinweisschild ist […]

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Unser Ortsvorsteher informiert – Vorbildliches Engagement

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Categories: Allgemein, Angelfreunde, Informationen, Ortsvorsteher, Tags:

der nachfolgende Zeitungsbericht der Saarbrücker Zeitung vom 23.03.2015 (SZ Mitarbeiter Frank Bredel), informiert über  einen Erfolg, den Jonas Nickolai aus Aschbach zusammen mit Ali Cetin, beide Schüler der Johannes-Kepler-Gymnasiums Lebach beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“, erzielt haben. Herzliche Gratulation dazu. Nachfolgend der Link zum Artikel der SZ. Jugend forscht    

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Jugend forscht – erfolgreiche Teilnahme eines jungen Mannes aus Aschbach

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Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es etliche AschbacherInnen (auch „Ausgewanderte“) gibt, die eine eigene private Internetseite betreiben. Interessierten biete ich an, ihre private Seite auf Wunsch auf der Aschbacher Homepage zu verlinken. Ich habe daher eine neue Seite „Private Internetseiten“   für ihre eigene Website angelegt. Über das Kontaktformular  können Sie mich gerne informieren. 

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Private Internetseiten

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