Monthly Archives: Februar 2019

0

Raphael Schön landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker

by

In der Saarbrücker Zeitung vom 28.02.2019 – Ausgabe Saarlouis – wurde unter dem Titel „Auf dem Weg zum Autoflüsterer“ der Aschbacher Raphael Schön als landesbester Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker vorgestellt.

Den ausführlichen Bericht, der Saarbrücker Zeitung, Lokalteil Saarlouiser Ausgabe finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch an Raphael, der im übrigen in dritter Generation als Kfz Mecha(tro)niker im Kfz Betrieb vormals Gerhard Schön heute Hubert Schön in Aschbach groß geworden ist.

Dieses mindestens 50 Jahre alte Foto von der Tankstelle Schön spricht zweifelsfrei für einen traditionsreichen Betrieb.
0

Unser Ortsvorsteher informiert – Jupp & Jäb in der SR 3 Radiokappensitzung

by

Ein volles Haus und eine Super-Stimmung gab es im Bürgerhaus Dudweiler bei der diesjährigen Radiokappensitzung des SR 3. Eberhard Schilling und Michael Friemel moderierten gemeinsam mit dem Elferrat aus SR-Moderatoren und SR-Comedians das Programm.

Drei Stunden lang strapazierten im vollbesetzten Bürgerhaus landesweit bekannte Büttenredner-innen die närrischen Lachmuskeln.

Unter ihnen auch unsere „Aschbacher Narrekäpp“ „Jupp&Jäb“ alias Simon Müller und Fabian Schröder mit ihrem Beitrag in der Bütt.

Nachdem die Beiden im November auf dem Halberg beim  Vorstellungsabend des Büttennachwuchses ( Mindestalter 18 Jahre und weniger als 5-jährige Bühnenerfahrung) einen hervorragenden 2. Platz erzielten, erhielten sie die Einladung zur landesweiten „SR3 Radiokappensitzung“.

Eine tolle Auszeichnung für „Jupp & Jäb“ und die Aschbacher Narrekäpp!!!

0

Unser Ortsvorsteher informiert – SPENDE für die KINDER- und JUGENDWEHR

by

Nachdem wir den Strom für unseren Weihnachtsbaum 2018 nicht mehr bei Herrn Albert Schommer anschließen konnten, hatte dessen Nachbar, Herr Christoph SCHIFFMANN sich sofort hilfsbereit erklärt, in die Bresche zu springen und so unserer Feuerwehr den Stromanschluss ermöglicht.

Hr. Christoph SCHIFFMANN betreibt im Nachbarhaus seit mehreren Jahren ein Spezialgeschäft für ORTHOPÄDIE; der freundliche Geschäftsmann spendete das vom Ortsvorsteher bereitgestellte Geld für den verbrauchten Strom unserer Kinder- und Jugendwehr Aschbach.

Der Jugendwart der Feuerwehr Aschbach Raphael SCHÖN konnte letzte Woche mit einem herzlichen Dank die willkommene Spende für die Förderung der Aschbacher Kinder- und Jugendwehr entgegennehmen.

von links: Christoph Schiffmann und Raphael Schön
0

Unser Ortsvorsteher informiert – Hangsanierung Waldstraße – Aschbacher Kohle tritt zutage

by

Mittlerweile ist die Sanierung in vollem Gange: Ein großer Bagger und ein Spezialbagger der Firma Sidla&Schönberger sind von morgens früh bis abends spät im Hang im Einsatz.

Im unteren Bereich des Hanges wurden ringförmig mehrere Stabilitätspfeiler im Boden betoniert; dabei hebt der Spezialbagger große etwa vier Meter tiefe Gruben aus, in die dann im Hydro-Zement-Verfahren eine Zementmischung und Erde ,in der Grube vermischt, eingefüllt werden.

Nachdem bei den Sanierungsarbeiten schon zwei verfüllte Stollen zum Vorschein kamen, kam letzte Woche auch Aschbacher Kohle zutage. Da die Kohle nicht die Festigkeit der Kohle aus großer Tiefe hat und die Dicke des Vorkommens nur etwa 20-30 cm vorwies, war es auch sehr wahrscheinlich früher nicht profitabel sie abzubauen.

(An dieser Stelle ein Hinweis von Hildegard Groß auf einen Artikel Aschbach und sein „Steinkohlebergwerk“ im 1. Aschbacher Heimatheft Seite 68 ff.

0

Pilgerreise der KAB Aschbach nach Salette und in die Provence

by

Die KAB Aschbach bietet im Juni 2019 eine Pilgerreise nach Salette und in die Provence an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Das Anmeldeformular steht Ihnen ebenfalls zum Download und Ausdrucken zur Verfügung.

An dieser Stelle noch ein Hinweis bezüglich der Kosten. Zu dem im Prospekt angegebenen Preis kommen noch die Eintrittsgelder (ca 50€) und die Kurtaxe hinzu.

2

Unser Ortsvorsteher informiert – Landeplatz für STORCH in ASCHBACH gebaut!

by

Kommt der Storch wieder zu uns?

Diese Frage wird sich wohl im März/April von selbst beantworten. In den letzten drei Jahren landete immer wieder ein Weißstorch auf dem Mast der ehemaligen Windenergieanlage von Stefan Buchheit in Aschbach.

Nachdem ein Sturm vor einigen Jahren die Rotorblätter der Windenergieanlage zerstört hatte, stand der Mast unbenutzt in der Theelwiese, bis Horst Priesnitz eine Idee hatte: Naturfreund und Tierliebhaber Horst Priesnitz fand in Stefan Buchheit und in seinem Sohn Sascha Priesnitz schnell Mitstreiter für seine Idee, einen „Rohbau“ für ein Storchennest,auch Horst genannt, auf den Mast zu bauen. Mit großem Engagement vereint, zu fünft, bauten Horst Priesnitz, Stefan Buchheit, Sascha und Mike Priesnitz und André Buchheit an einem Samstag zunächst ein Gerüst um den Mast herum, um das notwendige Baumaterial in die luftige Höhe von 12 Metern schaffen zu können.

Drei weitere Tage war Horst Priesnitz dann kreativ auf dem Mast damit beschäftigt, eine entsprechende Nestunterlage zu konstruieren und zu befestigen: Einige Eichenbretter aus dem Sägewerk Schütz in Gonnesweiler sowie Weidezweige aus Oberthal verarbeitete der engagierte Naturfreund für die im Durchmessser 1,90m-große Horstunterlage, die von einem 30cm hohen Weidegeflecht umrandet wird.

Nun müssen die engagierten Tierliebhaber sich gedulden, ob der Weißstorch wieder nach Aschbach in die Theelwiese kommt und eventuell beginnt, einen Horst zu bauen, so dass auch eine Störchin einfliegen kann! Wir drücken den engagierten Tierliebhabern beide Daumen für den Erfolg ihres Projektes „Storchennest in Aschbach“!

P.S. Übrigens, die Materialkosten übernahmen die engagierten Naturfreunde selbst.

0

Mina Naumann wird 100 Jahre alt! -Sie kann Geschichte und Geschichten erzählen!

by

Ein Bericht von unserem Ortsvorsteher anlässlich dieses besonderen Ereignisses.

Der Festsaal im Hasborner Seniorenhaus platzte am 31.01.2019 aus allen Nähten ; zuweilen mussten die Gäste anstehen, um zu gratulieren: 100, in Worte:EINHUNDERT, Jahre wurde unser Aschbacher Original, Irmina Naumann, in Aschbach „ett Mina“.

 

Humorvoll, lebensfroh und mit klarem Verstand nahm die Hundertjährige die zahlreichen Glückwünsche entgegen: Die Leiterin des Seniorenhauses -Fr. Vera Schmidt-, die Frauengemeinschaft Aschbach, der Obst- und Gartenbauverein Aschbach, der Handwerkerverein Aschbach, die Ortsvorsteher von Hasborn und Aschbach, der Bürgermeister von Tholey, sowie viele, viele Verwandte und Bekannte fanden den Weg zur fitten Mina in den festlich geschmückten Saal.

1919 in Bildstock geboren, in ihrer Kindheit als Älteste von acht Kindern in Thalexweiler aufgewachsen, wurde sie schließlich in Aschbach heimisch mit ihrem Julius, dem sie vier Kinder -drei Töchter und einen Sohn- gebar.

Mina gestaltete viele Jahre das kulturelle Leben Aschbachs mit: Vor allem als Büttenrednerin „strapazierte“ sie in den Kappensitzungen des Müttervereins mit selbstverfassten und gereimten Vorträgen die närrischen Aschbacher Lachmuskeln. Aber auch in zahlreichen, weiteren Vereinen war sie stets präsent und gern gesehen.

Bis zu ihrem 82. Lebensjahr führte sie 52 Jahre lang ein Haushaltswarengeschäft, in dem es alles gab, vom Geschirr, über die Schneeschaufel, den Bindfaden bis zur kleinsten Schraube und Nägeln.

Mina hatte einfach alles, nur manchmal kein Kleingeld, dann musste Zimmer Hänsje aushelfen.

Mittlerweile fühlt sie sich seit 1 Jahr sehr wohl im Hasborner Seniorenhaus, wo sie mit Ihrem Humor und ihrer geistigen Frische immer noch viele BewohnerInnen zum Lachen bringt.

Mit ihren vier Kindern und ihren Enkeln, ihren Geschwistern und den vielen Bekannten klang dieser erinnerungswürdige 100-jährige Geburtstag, den nicht viele feiern können, harmonisch aus.