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Unser Ortsvorsteher informiert – 20 Jahre Aschbacher Wappen

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„Siedlung an einem von Eschen gesäumten Bach“

„1276 wurde Aschbach erstmalig urkundlich erwähnt – Jetzt erhielt der Ort ein Wappen, das viel von seiner Geschichte verrät“

so ist in der SZ-Stadtzeitung am Mittwoch den 5.Mai 1999 in ihrer Tagesausgabe zu lesen.

Die Planung zum Wappen begann im Oktober 1997 durch den damaligen Ortsvorsteher (OV)  Karl-Heinz Schröder. 1998 gab der Ortsrat grünes Licht zur Realisierung, so dass Karl-Heinz Schröder und Horst Kohler, ein Heraldiker (Fachmann für Wappenkunde) gemeinsam das Wappen entwerfen und fertigstellen konnten.

Im Rahmen einer Feierstunde am Hexentanz 1999 bedankte sich Karl Heinz Schröder bei allen Mitwirkenden: Peter Fuchs, Wolfgang Baltes, Klaus Berwian, Wolfgang Klein, Achim Niedzballa, der Firma Riehm, der Firma ITW Lebach sowie der Freiwilligen Feuerwehr Aschbach.

Am neuen Vereinsbaum, der traditionell in der Hexennacht aufgerichtet wurde, fand das Wappen für Gäste und Einheimische einen würdigen Platz.

Zur Erklärung des Wappens!

Aufgrund des zweiten Namensbestandteiles -bach ist das Dorf Aschbach in der zweiten Periode der mittelalterlichen Ausbauzeit auf dem Urbann des Klosters Tholey entstanden; 1276 erstmalig als Asspach erwähnt. Von der Namensdeutung her hat sich der Ort an einem von Eschen gesäumten Bach gegründet.

Der Aschbach, der der Siedlung seinen Namen gab, fließt vom Nordwesten her in den Ortsbereich und mündet dann in die das Gebiet durchziehende Theel.

Auf der anderen Seite der Theel liegt Henselhofen, das als „Heinzelhofen“ erstmalig im 16. Jahrhundert erwähnt wurde.

Die Wellenteilung und die beiden Eschenblätter deuten auf die geographische Lage und den Ortsnamen hin.

Das Mühlenrad zwischen den Eschenblättern erklärt die drei damaligen Aschbacher Mühlen: Die Parrnersch Mühle, die Sträßersch Mühle und die Blum´sche Mühle. Während die beiden ersten Mühlen Getreidemühlen waren, war die Blum´sche Mühle zunächst eine Papiermühle, die in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts still gelegt wurde. Nach Kriegsende diente sie bis zur Errichtung der neuen Pfarrkirche (1951) als Notkirche diente.

Der linke obere Teil des Wappens erklärt die gebietsmäßigen und grundherrlichen Machtverhältnisse bis zur Französischen Revolution (1789); die Abtskrümme steht für den Abt von Tholey als Grundherr bis zur Französischen Revolution.

Das rechte obere Feld zeigt das Wappen der ersten Grundherren des Steinbacher Tallehens, der Herren von Siersburg und zu Dillingen.

Der farbliche Hintergrund Rot-Gold erklärt die 475-jährige gebietsmäßige Zugehörigkeit von Aschbach zum Herzogtum Lothringen.

Aufgrund des zweiten Namensbestandteiles -bach ist das Dorf Aschbach in der zweiten Periode der mittelalterlichen Ausbauzeit auf dem Urbar des Klosters Tholey entstanden; 1276 erstmalig als Asspach erwähnt. Von der Namensdeutung her hat sich der Ort an einem von Eschen gesäumten Bach gegründet.

Der Aschbach, der der Siedlung seinen Namen gab, fließt vom Nordwesten her in den Ortsbereich und mündet dann in die das Gebiet durchziehende Theel.

Auf der anderen Seite der Theel liegt Henselhofen, das als „Heinzelhofen“ erstmalig im 16. Jahrhundert erwähnt wurde.

Die Wellenteilung und die beiden Eschenblätter deuten auf die geographische Lage und den Ortsnamen hin.

Das Mühlenrad zwischen den Eschenblättern erklärt die drei damaligen Aschbacher Mühlen: Die Parrnersch Mühle, die Sträßersch Mühle und die Blum´sche Mühle. Während die beiden ersten Mühlen Getreidemühlen waren, war die Blum´sche Mühle eine Papiermühle, die bis zur Errichtung der neuen Pfarrkirche 1951 als Notkirche diente.

Der linke obere Teil des Wappens erklärt die gebietsmäßigen und grundherrlichen Machtverhältnisse bis zur Französischen Revolution (1789); die Abtskrümme steht für den Abt von Tholey als Grundherr bis zur Französischen Revolution.

Das rechte obere Feld zeigt das Wappen der ersten Grundherren des Steinbacher Tallehens, der Herren von Siersburg und zu Dillingen. Der farbliche Hintergrund Rot-Gold erklärt die 475-jährige gebietsmäßige Zugehörigkeit von Aschbach zum Herzogtum Lothringen.

Am neuen Vereinsbaum, der traditionell in der Hexennacht aufgerichtet wurde, fand das Wappen für Gäste und Einheimische einen würdigen Platz.

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Hundeverein Aschbach – Workshop mit Lars Bruhnke

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Der Hundeverein Aschbach veranstaltet am 05. und 06.10 2019 auf dem Übungsgelände einen Workshop mit dem sehr erfolgreichen Hundeausbilder Lars Bruhnke.

An beiden Tagen wird auf dem Platz mit den Hunden trainiert. Interessierte “ Zaungäste “ sind herzlich eingeladen, bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Hundesportlern über die Schulter zu gucken.

Selbstverständlich ist an beiden Tagen das Vereinsheim geöffnet.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Sonniges Wiesenfest der KITA Aschbach

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Zahlreich strömten am Sonntag, 22.09.2019 Kinder, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und weitere Gäste zum traditionellen Wiesenfest unsere KITA. KITA-Leiterin Rita Kreutzer und ihr Team konnten unter der großen Gästeschar auch Bürgermeister Klauspeter Brill mit Partnerin, Frau Marlene Schenk von der Pfarrgemeinde, Ortsvorsteher (OV) Josef Nickolai, Ortsrats- und Stadtratsmitglieder  und KITA-Förderer Hubert Schön begrüßen.

KITA Leiterin Rita Kreutzer

Mit einem erfrischenden Programm, einstudiert vom Team und instrumental begleitet von Andrea Buchheit, begeisterten die Kinder die anwesenden Gäste: Dem Begrüßungslied „Wir wollen alle singen, ….“ folgte ein lustiger, tierischer Friseurbesuch „Es ist wahr, schaut alle her, der Löwe …….. geht jetzt zum Friseur..“

Viele feine Kuchen, delikate Snacks und frisch zubereitetes Popkorn gab es zur Kaffeezeit für Kinder und Gäste. Völlig in seinen Bann zog Zauberer Andreas Neu anschließend die Kleinen und Großen; er begeisterte mit verblüffenden Tricks und lernte kleinere Zauberer an z.B. „Magic Samuel, Magic Linus, Magic Johannes,……. .

Dem KITA-Team mit Leitung, der engagierten Elternschaft, den Kindern, Andrea Buchheit sowie Hausmeister Hans Kartes und Andreas Schmidt gebührt ein großes LOB und ein großen DANKE SCHÖN für dieses gelungene WIESENFEST.

Es ist erfreulich und spricht für die Arbeit des gesamten KITA-Teams und die breite Akzeptanz der Erziehungseinrichtung, dass eine so große Gästeschar sich in unserer KITA , einem Ort der Zukunft unseres Dorfes, zum gemeinsamen Feiern mit den Kindern einfand.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren der Stadt Lebach JUGENDWEHR ASCHBACH

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Die diesjährige Gemeinschaftsübung der Jugendwehren der Stadt Lebach fand im Bereich der Pestalozzischule Steinbach (Grundschule) und KITA  statt. In Anwesenheit des Feuerwehrchefs Bürgermeister Klauspeter Brill, des Stadtfeuerwehrführers Hans Kartes und einigen  Ortsvorstehern stellte der Feuerwehrchef der Jugendwehren Guido Weber zunächst die Übungseinheiten der Jugendwehren vor. Die Jugendwehr Aschbach hatte dabei

  • eine Wasserzufuhr über eine längere Wegstrecke aufzubauen.
  • einen Löschangriff auszuführen und
  • Personen aus dem Gebäude zu bergen.

Mit großem Engagement und Können löste unser Feuerwehrnachwuchs die gestellten Aufgaben.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Jugendwehr Aschbach gewinnt 2000 € bei SR1 tut gut

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Ganz große Freude herrschte heute Morgen, am 17.09.2019  bei den Aschbacher Feuerwehrleuten und hier besonders bei der JUGENDWEHR, als man 2000 € gewonnen hatte.

Gegen 7.30 Uhr waren im Radiosender SR 1 in der Aktion „SR 1 tut gut!“ zwei von drei Fragen richtig beantwortet und der nach der Auslosung ursprüngliche Gewinn von 500 € wurde auf 2 000 € aufgestockt.

Frage 1: Es gibt in Deutschland knapp über 100 Berufsfeuerwehren – richtig oder falsch?

Frage 2: Die Notrufnummer 111 ist   –                richtig oder falsch?

Frage 3: Der Schutzheilige der Feuerwehr ist der Hl. Florian     – richtig oder falsch?

Im Vorfeld hatte man das Glück, für dieses Quiz ausgelost zu werden, was einen Besuch der SR – Redakteurin Julia Lehmann zur Folge hatte. Sie besuchte am Montag die Jugendwehr Aschbach, interviewte den Jugendwart Raphael Schön  und erlebte hautnah, in Anwesenheit einiger Eltern und einiger aktiver Feuerwehrleute eine Übung des  Feuerwehrnachwuchses vor dem Gerätehaus.

Ein neues Zelt für das alljährliche Zeltlager will man von diesem Geld kaufen.

Einen herzlichen Glückwunsch den engagierten jungen und aktiven Feuerwehrkameraden zu diesem tollen Gewinn!!!

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Unser Ortsvorsteher informiert – Tolle MATERNUS-Kirmes 2019!!!

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Trotz mäßiger Temperaturen und durchwachsenem Wetter fanden auch dieses Jahr viele auswärtige Gäste und Einheimische den Weg auf den Aschbacher Kirmesplatz. Schon in der Festvorwoche war die Freude groß, als man sah, dass auch auch dieses Jahr die Familie Ralf JOCKERS mit ihrem Autoscooter die Kirmes mitgestaltet.

In seiner Begrüßung am Samstagabend betonte der Ortsvorsteher (OV)  die Bedeutung der Pflege der dörflichen Tradition: KIRMES ist TRADITIONPFLEGE! Er dankte dem Musikverein (MV) Orpheus, der traditionell die Kirmestage mit der Eröffnung und dem Frühschoppen mitgestaltet, dem CobA (Club ohne besonderen Auftrag), der die Kirmesbesucher bestens getränkemäßig versorgt, aber auch den Schaustellern, die mit ihren Geschäften zur Freude der Kinder und Erwachsenen eine stimmungsvolle Kirmesatmosphäre schaffen.

Der OV überreichte Willi HAUCK (für 35 Jahre) und Fr. ROOS (für 40Jahre) anerkennend für ihre treue Traditionspflege der Aschbacher Kirmes eine Urkunde.

Mit einem zünftigen Fassanstich durch Autoscooter-Chef Ralf Jockers, Max Huber von der Ziehung und Andreas Bauer vom CobA konnte OV Josef Nickolai die Kirmes in Anwesenheit vieler Besucher, des Ziehungsjahrganges und seines OV-Kollegen Jörg Wilbois aus Steinbach eröffnen und freien Lauf lassen.

Nach einem kurzen Regenguss gab es dann am Sonntag und Montag viel Kirmesspaß: Für die Kleinen auf dem Kinderkarussell, für die Größeren auf dem Autoscooter, sei es mit Papa, Mama, Oma, Opa, Tante oder Onkel; natürlich ließen auch die Großen auf der Autobahn die Vergangenheit mit ganz viel Spaß aufleben.

Der dörflich traditionsreiche „Kerwemontag“ begann mit der Hl. Messe in St. Maternus und setzte sich mit dem Frühschoppen bei Franz-Josef und Annette in „Bohle Saal“ fort; gestärkt mit einem leckeren Mittagessen ging es  weiter, nach einem Abstecher beim „Mecky“, auf den Kirmesplatz. Indes waren beim Mecky traditionell zahlreiche Kartenspieler zu Gange. Nachdem die Schulkinder am frühen Nachmittag ihre Hausaufgaben gemacht hatten, wurde die Spendewilligkeit von Oma, Opa, Goot bzw. Patt in Anspruch genommen und der Autoscooter und das Karussell füllten sich recht flott. Mit Willi´s Popkorn oder Mandeln und manchem Kirmesstück ging´s am Abend dann müde nach Hause.

Allen Mitwirkenden sei für die Erhaltung dieser dörflich-schönen, erlebnisreichen Tradition herzlich gedankt !

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Unser Ortsvorsteher informiert – Raphael Schön bester saarländischer Kfz-Meister!

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Nach einer glänzenden Gesellenprüfung als Kfz-Mechatroniker schloss  Raphael Schön nun seinen einjährigen Vollzeit-Meisterlehrgang in der Handwerkskammer des Saarlandes in Saarbrücken als bester Meister im Saarland ab. Am 26.Aug 2019 erhielten die MeisterInnen ihre verdienten Meisterbriefe.

In der elterlichen Werkstatt mit dem Auto aufgewachsen und vertraut, legt er mit diesen tollen Abschlüssen eine solide Grundlage für seinen weiteren beruflichen Werdegang.

In der Handwerkskammer des Saarlandes in Saarbrücken wird der 22- Jährige eine Ausbildung zum Betriebswirt anschließen.

Einen herzlichen Glückwunsch dem engagierten Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Aschbach und Fußballer der SG Aschbach-Thalexweiler zu diesem „SCHÖNEN beruflichen Erfolg“!

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Unser Ortsvorsteher informiert – St. Maternus-Kirmes in Aschbach

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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am nächsten Wochenende, 7./8./9. September, feiern wir in Aschbach unsere diesjährige Maternus-Kirmes. Am SAMSTAG eröffnen wir mit musikalischer Gestaltung durch den Musikverein (MV) Orpheus die Kirmes um 18.30 Uhr zünftig mit einem Fassanstich. Gestiftet wird das Fass von Getränke Mohr, dem Lieferanten des CobA , der alle durstigen Kirmesbesucher wieder über die Kirmestage auf dem Festplatz getränkemäßig bestens versorgt.

SONNTAGS wird um 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Maternus unter Mitgestaltung der Kirchenchöre Aschbach/Thalexweiler das Kirmes-Festhochamt gefeiert.

Dieses Jahr haben wir auch wieder, zusätzlich zu den Kinder-Karussells und Kirmesständen, die große JOCKERS-Autobahn auf unserem Kirmesplatz.

Am Kirmes -MONTAG gibt es dann nach der Hl. Messe in Pfarrkirche St. Maternus( 10 Uhr) d  in „Bohle-Saal“ den stimmungsvollen Frühschoppen mit unserem beliebten und geschätzten Musikverein Orpheus Aschbach.

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie sind herzlich eingeladen zum Kirchweihfest, sei es am Samstag zum Fassanstich, am Sonntagvormittag zum Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Maternus, dem Kirmestreiben ab dem Nachmittag auf dem Festplatz oder am Montag in der Kirche St. Maternus, dem anschließenden Frühschoppen und Kirmestreiben.

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Unser Ortsvorsteher informiert – Jahreshauptübung 2019 der FreiwilligenFeuerwehr der Stadt Lebach Löschbezirk Aschbach

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Anlässlich des 40. Jahrestages des Absturzes eines Phantomflugzeuges im Sommer 1979 über Thalexweiler und des 112jährigen Jubiläums des     Löschbezirkes Thalexweiler fand die diesjährige Jahreshauptübung der Fw. Feuerwehr der Stadt Lebach in Thalexweiler statt.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten in der Straße „Zum Eisrech“, (Absturzstelle) die umfangreiche Schauübung, in der die engagierten Feuerwehrleute ihr vielseitiges Können zeigten; neben den Feuerwehren der Stadt Lebach waren auch das THW Lebach, sowie weitere Rettungsdienste in die Übung integriert.

Im Rahmen der Übung hatte der Löschbezirk Aschbach die Aufgabe der Brandbekämpfung und Menschenrettung zu lösen und eine Wasserversorgung über eine längere Wegstrecke aufzubauen.

Mit sachkundigem Wissen und großem Einsatz wurden die gestellten Aufgaben von den eingesetzten Feuerwehrkameraden bestens abgearbeitet.

Nach dem Einsatz wurden in der Mehrzweckhalle u.a. auch für den Löschbezirk Aschbach verdiente Feuerwehrkameraden befördert und für langjährige Mitgliedschaft geehrt:

Beförderung

SCHMIDT     Maurice       zum Oberfeuerwehrmann

Ehrungen

THEWES       Christian        35 Jahre  zugehörig

KIRSCH         Armin            40  Jahre zugehörig

ALTMEYER  Maternus       45 Jahre  zugehörig

TUCHBORN  Rudolf           45 Jahre  zugehörig

DÖRR            Nikolaus         50 Jahre  zugehörig

BOHLEN       Edmund          65 Jahre  zugehörig

Allen beförderten und geehrten Feuerwehrkameraden herzlichen Glückwunsch und ein großes DANKE SCHÖN für ihre Einsätze zum Wohle ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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Konstituierende Sitzung des neuen Ortsrates von Aschbach

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Am 12.08.2019 fand im Gasthaus Alexa Schmitt die konstituierende Sitzung des am 25.05.2019 neu gewählten Ortsrates statt.

Dem neuen Ortsrat gehören an:

Wahlvorschlag 1 (CDU)    

Backes Herbert                                

Stark Sandra-Anna

Wahlvorschlag 2 (SPD)    

Nickolai Josef                                     

Willms Leo                                     

Bohlen Thomas                                     

Niesen Andreas                                     

Schütz Luzia

Wahlvorschlag 3 (GUD)   

Uhrhan Klaus-Dieter                                     

Thewes Simon                                     

Laase Verena                                     

Blug Michael

Die Ortsratsmitglieder wurden per Handschlag von Bürgermeister Klauspeter Brill verpflichtet.

Ein weiterer Tagsordnungspunkt der konstituierenden Sitzung war anschließend die Wahl eines neuen Ortsvorstehers. Der bisherige Ortsvorsteher, Herr Josef Nickolai wurde für weitere fünf Jahre mit sieben Stimmen bei vier Enthaltungen gewählt. Die Wahl des stellvertretenden Ortsvorstehers fiel ebenfalls auf den bisherigen Amtsträger, Herrn Herbert Backes. Auch er wurde mit sieben Stimmen bei vier Enthaltungen in seinem bisherigen Amt bestätigt.

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Unser Ortsvorsteher informiert – KINDERFERIENAKTION 2019 Erlebnisreicher Ferientag bzw. erlebnisreiche Feriennacht

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Viele Spielgeräte, ausgeliehen von der Stadt, bzw. eigens (Herbert Backes) hergestellt, wie das Angelspiel oder die Stelzen, ermöglichten den Kindern und betreuenden Erwachsenen einen kurzweiligen, lustigen Spielnachmittag, incl. Sandkasten und Schaukeln.

Im Rahmen der diesjährigen Kinderferienaktion erlebten  Aschbacher Kinder am Sportheim des SV Victoria einen abwechslungsreichen und spannenden Ferientag bis in die Nacht hinein.

Spielen macht durstig und hungrig!: Unter der Regie vom DRK (Schwenkmeister Helmut) gab es  am Abend ein leckeres Abendessen mit Bastuck´s Würstchen/Schwenker, Kartoffelsalat, Conrad´s Weck und kühlen Falk-Getränken.

Gegen 20.00 Uhr kam dann der mit Spannung erwartete Umweltpädagoge Guido GEISEN, war doch eine NACHTWANDERUNG angesagt! Mit dem Kreisspiel „Fuchs und Kaninchen“ hatte er die Kinder schnell in seinem Bann gezogen: Die Nachtwanderung konnte beginnen.

Kinder und BetreuerInnen machten sich mit dem Umweltpädagogen auf in den „Matzenbösch“.

Erste wichtige Botschaft: „Kinder haltet euch fern vom -Riesenbärenklau-!“ Der Kräuterexperte erläuterte anschaulich an den Pflanzen am Waldrand den Unterschied zwischen dem ungefährlichen Wiesenbärenklau und dem gefährlichen, giftigen Riesenbärenklau, dessen Saft zu schweren Verbrennungen führen kann.

Beim weiteren Gang in den Wald gab es dann zum Erstaunen der Kinder und Erwachsenen „Essbares“ im Wald: Brennnesseln (Behandelt: gefaltet und platt geklopft) und die Knoblauchrauke schmeckten ungewohnt aber gut.

Mit einer Vorlese-Geschichte „Warum Fledermäuse nur nachts fliegen!“ und lustigen Spielen wie „Reh und Fuchs“  ging es immer tiefer in den Wald; gegen 22.Uhr war es manchem nicht mehr so geheuer, zumal noch eine Furt überquert werden musste.

Spannung und Spaß wurden noch gesteigert mit dem „Eichelhäherspiel“, bei dem sich die Kinder im mittlerweile dunklen Wald verstecken mussten.

„Wo sind die FLEDERMÄUSE ?“ hieß es dann im Dunkeln am Weiher der Angelfreunde.

Mit zwei großen Lampen leuchteten die Kinder in den nächtlichen Himmel über dem Weiher und lockten so viele Insekten und damit auch Fledermäuse an. Deutlich waren die nachtaktiven Fledermäuse zu sehen und mit Hilfe eines Detektors, der die tierischen Signale im Ultraschall-Bereich einfängt, in Klickgeräusche umwandelt und so hörbar macht.

Der Umweltpädagoge erklärte den neugierigen, begeisterten Kindern bildhaft die heimischen Fledermausarten des Weihers bzw. unserer Gegend wie etwa die Wasserfledermaus, die Zwergfledermaus oder den Großen Abendsegler.

Mit dem Rückmarsch zum Sportheim des SV, wo einige Kinder noch ihren Durst stillten bzw. wieder spielten, endete dieser erlebnisreiche Aktionstag.

Johannes: „Das könnten wir mehrmals tun! Cool!“

Im Namen der Ortsräte, der Vereinsgemeinschaft Aschbach (VGA), der Kinder und der Eltern geht ein großes DANKESCHÖN an

  • den SV Victoria mit seinen Betreuern für die Bereitstellung der Örtlichkeit mit Schwenkmöglichkeit, für die Getränkeversorgung und die Betreuung,
  • an das DRK für die Essensversorgung,
  • an die Frauengemeinschaft,
  • den Theaterverein,
  • den Turnverein,
  • den Tischtennisverein und
  • den Musikverein

für die Betreuung der Kinder an diesem gelungenen, erlebnisreichen Aktionstag.

P.S.: Unsere Aschbacher Narrekäpp haben Guido Geisen´s „lumbricus“ zu unserem diesjährigen Dorffest ( 10./11.Aug.) für die Betreuung der Kinder verpflichtet.

Zur weiteren INFO für interessierte Eltern: www.der-lumbricus.de

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Unser Ortsvorsteher informiert – 4,5 ha Aschbacher Blühflächen

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Blühend und artenreich präsentieren sich momentan die Aschbacher Gewanne  „Auf Oehlingen“ und „Auf Oelinger Kopp“; hier hat Naturfreund Bernd Schirra mit seiner Frau Silke und  in Zusammenarbeit mit Jagdpächter Willi Gajowski seine landwirtschaftlich verfügbaren Flächen im diesem Frühjahr vorbereitet und anschließend mit Tobias Hans gezielt mit entsprechendem Saatgut und Einsaatplan (Blühmischung,Sonnenblumen und Rotklee) eingesät.

Von links: Willi Gajowski mit Hund Enzo, Silke und Bernd Schirra, Tobias Hans.

Nun zeigt sich eine für viele Kinder und MitbürgerInnen mittlerweile ungewohnte, auch riechbare Blütenpracht und hörbare Insektenwelt auf den blühenden Flächen, eine echte „Augenweide“: Blühwiesen (Sommerzauber), Sonnenblumenflächen (gegenwärtig noch nicht blühend), Kleefelder (Rotklee) und Blühflächen (Lebensraum I: Wildkräuter und Kulturarten) reihen sich aneinander und geben eine bunte, lebendige „Artenreiche Kulturlandschaft“ wieder.

Hier finden Bienen und eine Vielfalt von Insekten einen sicheren Lebensraum mit einem „reich gedeckten Tisch“. Für Naturfreunde, vor allem auch Imker, ein „Paradies“, fast „provencalisch“!

Aber auch Wildarten wie Fasan, Rebhuhn, Hase, Feldlerche und Kiebitz finden in dieser wieder natürlich-wachsenden Kulturlandschaft wieder ihren Lebensraum.      Impulsgebend für Bernd Schirra war das Pilotprojekt „ARTENREICHE KULTURLANDSCHAFT der Vereinigung der Jäger des Saarlandes Kreisgruppe Saarlouis““ unter Initiator Jürgen Schmitt  in Eidenborn.

Finanziell gefördert wird das Kreis-Projekt „ARTENREICHE KULTURLANDSCHAFT SAARLOUIS“, hier in ASCHBACH, von der „Kreisgruppe Saarlouis der Vereinigung der Jäger des Saarlandes“, der zur Umsetzung des Projektes von Seiten des Umweltministeriums ein entsprechendes Budget zugeteilt wurde.

Eine Begehung der angelegten Blühflächen für interessierte Naturfreunde ist angedacht und in Planung.

Weitere INFORMATIONEN und ANSPRECHPARTNER für das PROJEKT finden Sie unter.

www.saarjaeger.de/Kreisgruppe-Saarlouis/artenreiche-kulturlandschaft-saarlouis/

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Unser Ortsvorsteher informiert – Guido Geisen´s „lumbricus“ kommt nach Aschbach!

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Nach seinen Besuchen in den vergangenen Jahren hat Guido Geisen´s lumbricus auch bei der diesjährigen 10. Kinderferienaktion sein Kommen zugesagt. Aber nicht nur bei der Kinderferienaktion wird es ins grüne Theeltal kommen, auch am Dorffest hat er den Aschbacher Narrekäpp für die Betreuung der Kinder eine Zusage gegeben.

Der UMWELT- und KRÄUTERPÄDAGOGE feiert in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen des Lumbricus Umwelt Edutainment. Dazu lädt er alle Freundinnen und Freundedes Lumbricus an die Scheune Neuhaus ein; dort findet am SONNTAG , den 23 JUNI im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes im Urwald vor den Toren der Stadt  eine gemeinsame Feier zum 10jährigen Jubiläum statt.

Ab 11 Uhr können Kinder und Erwachsene ganztägig am Waldzentrum Forsthaus Neuhaus „Scheune Neuhaus“ einen abwechslungsreichen, kurzweiligen, interaktiven Tag erleben. Nähere INFORMATIONEN zum Tagesprogramm gibt es unter :   

     www.der-lumbricus.de                                           

Auch im Monat Juni, am 16.06.2019, lädt die KAB St. Maternus Aschbach zu ihrem inzwischen 4. Sonntagscafé ins Maternusheim ein. In gemütlicher Atmosphäre, bei Kaffee und Kuchen werden wir in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein die Aschbacher Dorfgeschichte wieder aufleben lassen in Bildern, Erzählungen und Anekdoten. Beginn ist um 14:30 Uhr. (Im Pfarrbrief Monat Juni steht […]

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4. Aschbacher Sonntagscafé

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Unser Ortsvorsteher informiert – Aschbacher TRIAL-Fahrer weiter in der Erfolgsspur

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Foto Jenifer Schnur

Mitte März war für unsere Trial-Fahrer die Winterpause passé und es ging vom Trainings-Betrieb in die Wettkämpfe. Die Saison 2019 begann in Kerzenheim und setzte sich zunächst in Winningen und Dreckenach fort, bevor es letztes Wochenende am Samstag und Sonntag, 18. Und 19.05.2019 auf dem Lebacher Trial-Gelände des ADAC SAAR um die begehrten Punkte zur Saarlandmeisterschaft ging.

Auf anspruchsvollen Sektionen setze sich der Aschbacher Finn SCHNUR mit seiner 125er Beta  in der Klasse 4 (Fortgeschrittene) zweimal, samstags und sonntags, souverän auf dem 1. Platz durch;  eindrucksvoll bestätigte er damit auf heimischem Gelände seine ersten Plätze der ersten drei auswärtigen  Wertungsdurchgänge.

Der erfolgreiche, junge Trial-Fahrer nimmt sowohl an den Jugend-Deutschen-Meisterschafts-Läufen (DM) im August teil, als auch an den 5 DM-Läufen zum Open Trial Pokal der Erwachsenen.

Zuvor wird jedoch fleißig gemeinsam mit seinem Bruder Robin trainiert, fast an jedem Wochenende in Trainingsläufen (Hessen oder Rheinland-Pfalz) bzw. im Trainingslager in der Provence.

Seit 2019 ist der talentierte Trial-Fahrer Finn Schnur auch im Kader der Talentförderung des ADAC-SAAR.

Auch Bruder Robin Schnur ist ein begeisterter Trial-Fahrer; er fährt gegenwärtig mit seiner 80er Beta in der Klasse 5 (Anfänger) und hat sicher im Bruder Finn einen erfahrenen Ratgeber. Samstags schloss Robin auf dem 8. Rang ab und steigerte sich sonntags auf Rang 5 .

Die Erfolge der beiden Brüder sind sicher auch dem tollen Engagement der Eltern Jennifer und Tobias Schnur, Jugendwart des MTC Saar e.V., zu verdanken. Der gefüllte  Trainings- bzw. Wettkampfkalender lässt gerade mal für 2019 sechs Wochenenden zur sonstigen Planung frei!

Mittlerweile sind die Aschbacher Trial-Fahrer im Trio; als jüngster Trial-Fahrer hat sich der            7-jährige Leo Heinrich dazu gesellt. Begeistert trainiert er oft samstags mit Vater Patrik, der auch eine Beta besitzt, im heimischen Trialsport-Gelände in Landsweiler. Zum ersten Mal nahm Leo am letzten Wochenende an einem Wettkampf teil und schloss dabei schon erfolgreich auf dem Treppchen ab. Samstags wurde er in der Klasse Automatik-Elektro Dritter und sonntags sogar Zweiter.

P.S.:Interessierte Erwachsene, Jugendliche und Kinder finden Informationen und Kontakt unter : www.mtc-saar.de

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Unser Ortsvorsteher informiert – Feuerwehr besucht „Katzenkinder“ in der KITA Aschbach.

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Auf Einladung der Vorschulkinder besuchte die Freiwillige Feuerwehr Aschbach am Donnerstag, 16.05.2019  die „Katzenkinder“ der KITA Aschbach: Mit den Kameraden Hubert Schön und Franco Puntorieri standen den Kindern zwei erfahrene Feuerwehrmänner Rede und Antwort.

Feuer übt auf Kinder seit eh und je eine magische Faszination aus. Der sorglose und nicht geschulte Umgang mit Feuer führt jedes Jahr aufs Neue zu vielen Brandopfern und Sachschäden in Milliardenhöhe. Dies ist Grund genug, bereits die Vorschulkinder auf die besonderen Gefahren im Umgang mit Feuer hinzuweisen.

Spielerisch zeigten die zwei erfahrenen Feuerwehrmänner den Kindern die Gefahren des Feuers zu erkennen, sich im Brandfall richtig zu verhalten und erklärten u.a. auch die Aufgaben der Feuerwehr.

Praktisch geübt wurde das richtige Absetzen eines NOTRUFES mittels Telefon: Jedes Kind durfte die Feuerwehr anrufen und eine vorgegebene Notlage schilder

„Ferdi Feuerschreck“ wiederholte anschließend in einem Film noch einmal alles, was die Feuerwehrmänner den Kindern zuvor vermittelten. Nach den Ausführungen stand ein weiteres Highlight an: Die Fahrt mit den Einsatzfahrzeugen der freiwilligen Feuerwehr Aschbach zum Gerätehaus.

Dort bestaunten die „Katzenkinder“ die Ausrüstung der Feuerwehrmänner und -frauen und lernten auch den Schulungsraum kennen, in dem die Feuerwehrfrauen und -männer die Schulbank drücken und sich fortbilden.

Mit dem Abschluss dieses Besuches erwarben die „Katzenkinder“ die Urkunde zum „Brandschutzdetektiv“.

Die Freiwillige Feuerwehr Aschbach hilft immer wieder gerne bei der Ausbildung im vorbeugenden Brandschutz und bedankt sich herzlich für die Einladung der „Katzenkinder“!

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Unser Ortsvorsteher informiert – GEMEINSAME ÜBUNG der LÖSCHBEZIRKE Aschbach und Thalexweiler

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Zu Wochenbeginn führten die beiden Löschbezirke Aschbach und Thalexweiler eine gemeinsame, zweistündige Übung auf dem Gebiet der Windräder im Matzenbösch durch. Auf der Grundlage von Standard-Einsatzregeln wurde die Zusammenarbeit bei Verkehrsunfällen in einem simulierten Verkehrsraum geübt: Innerhalb der Lebacher Wehren verfügen die Löschbezirke Thalexweiler und Lebach -sich ergänzend- über die technische Ausstattung für den Einsatz bei Verkehrsunfällen; hier gilt es , die Zusammenarbeit dieser beiden Löschbezirke mit den übrigen Löschbezirken zu üben.

Vorbereitet durch den stellvertr. Löschbezirksführer und Einsatzleiter Andreas Kreutzer übten die Wehrmänner und Wehrfrauen in zwei Szenarien:

A) Eine PKW mit zwei Personen weicht einem Radfahrer aus und fährt frontal gegen einen Baum.

Der Radfahrer flüchtet nach dem Unfall in den nahe gelegenen Wald.

B) Ein PKW mit zwei Personen kollidiert mit einem Radlader. Eine Person im PKW ist bewusstlos.

Während die Wehr aus Thalexweiler jeweils in dem entsprechenden Szenario mit den ihr vorhandenen Geräten die Personen rettete, sicherte die örtliche Wehr aus Aschbach in beiden Szenarien den Verkehrsraum sowie die Wasserversorgung und suchte den flüchtigen Radfahrer im Waldgebiet

In den abschließenden Besprechungen lobten die Übungsbeobachter Björn Degel und Hubert Schön  die Übenden für die gezeigten Leistungen.

Die beiden Löschbezirksführer Hubert Schön und Frank Braunecker dankten den Wehrmännern für diese erfolgreiche, gemeinsame Übung. Weitere gemeinsame Übungen u.a. auch für Brandeinsätze sollen folgen.

Der 3. Sonntags-Kaffee der KAB Aschbach findet am 19.05.2019 um 14:30 Uhr im Maternusheim statt. Nach den erfolgreichen beiden Nachmittagen im März und April mit dem Referenten Bruder Wendelinus, der anschaulich die Entwicklung von Aschbach und der Region bis zu den Weltkriegen darstellte, werden wir in Zusammenarbeit mit dem historischen Verein die Nachkriegsjahre und die fünfziger Jahre in unserem Ort in […]

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Sonntags-Kaffee der KAB Aschbach

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Bei optimalem, sonnigem, trockenem Feier- und „Flugwetter“ eröffnete Löschbezirksführer Hubert Schön traditionell den diesjährigen Hexentanz. Zahlreiche große und kleine Aschbacher fanden an diesem schönen letzten Apriltag den Weg zum Gerätehaus, wo unsere fleißigen Feuerwehrleute vorgearbeitet hatten für´s Maibaumsetzen, für das Hexenfeuer und den Hexentanz u.a. auch, weil die Blocksberghexen  auf Einladung der Aschbacher Feuerwehr ihr […]

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Unser Ortsvorsteher informiert – HEXENTANZ BLOCKSBERG-HEXEN landen bei der FEUERWEHR

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